2. Play-off Finale Herren: SKG Herringen – IGR 8:3 (2:2) **Vizemeister**
2. Play-off Finale Damen: ERG Iserlohn – IGR 3:2 (2:1) **Vizemeister**
Regionalliga West: RSC Cronenberg II – IGR II 5:7
U17w-NRW: IGR – RSC Cronenberg 2:2
U17w-NRW: IGR – ERSC Schwerte 1:0
U17w-NRW: IGR – TuS Düsseldorf-Nord 3:1
U11-NRW: IGR – TuS Düsseldorf-Nord 2:3
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Finale, oho, Finale ohohoho …

IGR Remscheid – TuS Düsseldorf Nord 7:3 (4:1)

Die Schützlinge von Trainer Marcell Wienberg stehen nach dem überzeugenden Heimsieg nun auch im Endspiel um die deutsche Meisterschaft. Dabei empfängt man kommende Woche die SKG Herringen, die eindrucksvoll den RSC Darmstadt schlug.

Die Remscheider begannen überraschend defensiv und überließen in der eigenen Halle dem TuS etwas mehr Spielfläche. Dieser Schachzug sollte sich auszahlen, ließ sich die sonst sehr stabile Defensive der Düsseldorfer so über Konter aushebeln. Lange neutralisierten sich beide Mannschaften allerdings gegenseitig, was nicht zuletzt der starken Defensiven geschuldet war, in deren Zentrum sich Langenohl (IGR) und Kutscha (Tus) immer wieder auszeichnen konnten. Als erstes platzte bei Alexander Ober der Knoten der einen wuchtigen Schuss im Tor unterbringen konnte, dabei aber etwas Hilfe von Kutscha bekam, dem rutschte der Ball über die Schiene (14.). Dieser Treffer war aber ein Weckruf für beide Mannschaften. Nur zwei Minuten später nutzte Diogo Carrilho eine 2-gegen-1 Überzahlsituation und bediente perfekte Tarek Abdalla, der den Ball nur noch über die Linie drücken musste. Doch in den Jubel hinein traf Julian Peinke zur erneuten IGR-Führung per Bauerntrick. Und wieder nur eine Minute später erzielte dessen Bruder Yannick die erste Zwei-Tore-Führung. Der TuS wirkte verunsichert und baute keinen weiteren Druck auf, für den Freiraum bedankte Ober sich mit seinem zweiten Treffer (21.)

in den zweiten 25 Minuten sah sich Düsseldorf zum Pressing gezwungen, wollte man irgendwie noch ein drittes Spiel erreichen. Dieser Schachzug und der Torwartwechsel zu Luca Brandt gingen aber erst einmal nach hinten los. Daniel Strieder brauchte nur 24 Sekuden für seinen ersten Treffer. Das war es aber erst einmal mit den Toren, denn Düsseldorf versuchte nun eine Feldüberlegenheit aufzubauen und feuerte aus allen Rohren. Jonas Langenohl dürfte sich nicht über zu wenig Arbeit beschweren, aber die Abwehr stand felsenfest. Dieser Druck ließ in der anderen Spielhälfte Räume entstehen. Diesen nutzt Fabian Selbach in der 40. Minute mit einem platzierten Rückhandschuss und stellte auf 6:1. Als Strieder nur eine Minute später per Penalty das nächste Tor erzielte, klang das wie die Vorentscheidung. Doch die Düsseldorfer brauchten keine zwei Minuten um durch Diogo Carrilho zwei schnelle Treffer zu erzielen und die Hoffnung am Leben zu erhalten. Die allerdings schwand mit den Minuten, die IGR war nicht mehr einzuholen. Wenige Augenblicke später stand der zweite Finaleinzug in diesem Jahr für die Bergischen dann auch fest.

Torfolge: 1:0 A. Ober (14.), 1:1 T. Abdalla (16.), 2:1 J. Peinke (17.), 3:1 Y. Peine (18.), 4:1 A. Ober (21.), 5:1 D. Strieder (26.), 6:1 F. Selbach (40.), 7:1 D. Strieder (41.), 7:2 D. Carrilho (41.), 7:3 D. Carrilho (42.)

TF: 7-11, BK: –

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