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Rookies: Die Rookie-Runde ist eine Erfolgsgeschichte


Vor jedem Bundesligaspiel die Kleinsten auf der Bahn?
Ohne Druck und Punktestress ganz einfach nur Spaß am Rollhockey?
Riesenbegeisterung auf der Tribüne?
Ganz viele Vereine machen mit?

Das ist die Rookie-Runde!


Die Idee war zwar nicht neu, aber in NRW hatte es das bis dato nicht gegeben: Eine Rookie-Runde. Wie oft konnte man Klagen hören, dass Vereine mit kleinen Jugendabteilungen nicht in jeder Altersklasse Mannschaften stellen können. Gerade in der jüngsten Altersklasse U9 dünnte sich die Teilnehmerzahl in der Landesmeisterschaft zuletzt immer weiter aus. Zeit also, eine Lösung zu finden, zumal viele Anfänger in unserem Sport schon zu alt für die U9 sind und in der U11 oder U13 einfach noch nicht mithalten können. Ex-IGR-Jugendwart Alex Mestre hatte die richtige Idee, fand in Thomas Beck und Oliver Gabriel begeisterte Mitsteiter und gründete die NRW-Rookie-Runde. Hier wird das Team nicht nach dem Alter gebildet, sondern die Rookies werden aus Anfängern zusammen gesetzt, Einsteigern, die noch die Grundlagen des Sports lernen müssen. Da kann jemand durchaus 11 oder 12 Jahre alt sein, als Anfänger ist er bei den Rookies immer richtig. Nebenbei ist das Spielergebnis Nebensache. Wichtig ist allein der Spaß am Hockey.

Schnell fanden sich in anderen Städten Vereine, die mitmachen wollten: Düsseldorf, Mönchengladbach, Wuppertal, Recklinghausen, Krefeld, Duisburg, Springe ...

Vor jedem Bundesligaspiel - so das Ziel - soll die Rookie-Runde laufen und bis dato läuft sie gut! Die Begeisterung für unseren Sport ist eben doch noch vorhanden, vielleicht müssen wir nur ab und zu die ausgetretenen Pfade verlassen ...
 

              

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