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U20-EM: Das Ergebnis war Nebensache

(tg) Zum Abschluss der Gruppenphase bei der U20-Rollhockey-EM in Valongo musste das DRIV-Team gegen Gastgeber Portugal antreten – und zog sich dabei sehr gut aus der Affäre. Zwar blieben die Deutschen am Ende ohne eigenen Treffer, doch wurde die Niederlage auch im Rahmen gehalten. „Das Resultat war uns aber gar nicht so wichtig, da wir uns eh nicht mehr verbessern konnten. So haben wir auf hohem Niveau einige Dinge für die kommenden Spiele ausprobieren können“, verwies das Trainerduo Nicole Paczia und Jordi Molet auf eine ganz andere Gewichtung.  Im Viertelfinale wartet nun Titelaspirant Spanien auf die Jungadler.

 

Deutschland – Portugal 0:7 (0:2)

Auch wenn die Teamverantwortlichen dem Endergebnis keine zu große Beachtung gaben – selbst ein Sensationserfolg hätte am vierten Gruppenplatz der Jungadler nichts mehr geändert -, zweistellig wollten die Deutschen gegen die Hausherren natürlich nicht untergehen. Doch genau dieses Schicksal drohte, als die Lusitaner durch Xavier Cardoso (2.) schnell das 1:0 erzielten. Danach festigte sich die deutsche Hintermannschaft indes, fortan bissen sich die Portugiesen daran lange die Zähne aus. Einzig Andre Gaspar vermochte es noch, eine Lücke zu finden (8.).

Das 0:2 zur Pause war schon ein deutlicher Achtungserfolg gegen die vom Publikum angeheizten Gastgeber, die im zweiten Durchgang dann sogar noch eine Schüppe drauflegen konnten. Wieder dauerte es nur wenige Minuten bis zum ersten Tor, Alvaro Morais traf schon in der 23. Minute zum 3:0 – und erhöhte vier weitere Zeigerumdrehungen später abermals.

Dass es dann bis zur 33. Minute dauerte, ehe Diogo Seixas die Lusitaner ein fünftes Mal jubeln lassen konnte, war schon ein sichtbares Indiz, dass es an diesem Abend kein Debakel für das deutsche Team geben würde. Dies lag vor allem an den guten Torwartleistungen, die sich Luca Brandt und auch EM-Debütant Tim Schwab teilten. Und auch Sebastian Rath feierte endlich seinen Turniereinstand. Bezeichnenderweise waren es zwei Penaltys, mit denen Joao Campelo das Resultat weiter in die Höhe trieb, denn aus dem Feld heraus ließen die Deutschen kaum portugiesische Chancen zu. 

Deutschland:L. Brandt, T. Schwab; R. Johansson, S. Haas, S. Rath, Y. Lukassen, T. Abdallah, L. Hages, L. Johansson, N. Nohlen. - Portugal: E. Leitao, D. Fernandes; L. Melo, X. Cardoso, M. Vieira, A. Gaspar, J. Almeida, J. Campelo, D. Seixas, A. Morais. -Schiedsrichter:I. Garmendia (E) / D. Bell (GB)

Torfolge: 0:1 (2.) X. Cardoso,  0:2 (8.) A. Gaspar, 0:3 (23.) A. Morais, 0:4 (27.) A. Morais, 0:5 (33.) D. Seixas, 0:6 (36./Penalty) J. Campelo, 0:7 (38./Penalty) J. Campelo. - Blaue Karten: Deutschland (-) – Portugal (-) - Teamfouls: Deutschland 6 – Portugal 5.
 

Die Abschluss-Tabelle Gruppe B:

Platz

Mannschaft

Spiele

S

U

N

Tore

Diff.

Punkte

1.

Portugal

3

2

1

0

11:2

+9

7

2.

Italien

3

2

1

0

12:7

+5

7

3.

Andorra

3

1

0

2

9:11

-2

3

4.

Deutschland

3

0

0

3

4:16

-12

0

Der Spielplan der DRIV-Auswahl in Valongo:

Mo.,        6.10., 17.00 Uhr  Deutschland        - Italien                  2:4 (1:1)

Di.,          7.10., 19.00 Uhr  Deutschland        - Andorra              2:5 (1:2)

Mi.,         8.10., 20.30 Uhr  Deutschland        - Portugal              0:7 (0:2)

Do.,        9.10., 19.00 Uhr  Deutschland        - Spanien
 

U20-EM: Andorra nutzte Strafstoß-Geschenke eiskalt aus

(tg) Auch wenn es im zweiten EM-Spiel für die U20-DRIV-Auswahl in Valongo erneut eine Niederlage gab, sprach das Trainerduo Nicole Paczia und Jordi Molet von einer „hervorragenden Leistung“. Dass es gegen Andorra dennoch nicht zu mehr reichte, kreideten die beiden Teamverantwortlichen den Unparteiischen an, die in ihrer Foulsanktionierung die beiden Teams nicht immer gleich behandelten – und damit großen Einfluss auf den Spielausgang hatten.  

Deutschland – Andorra 2:5 (1:2)

Ist die Teamfoulstatistik mit 15 (Deutschland) zu 10 (Andorra) noch einiger Maßen ausgeglichen, so herrschte bei den „gröberen“ vergehen ein deutliches Missverhältnis. „Es war ja keineswegs so, dass wir unsere Körper anders eingesetzt hätten als die Andorraner. Vielmehr ging bei denen einiges durch, wofür unsere Spieler „blau“ erhielten“, brachten es Paczia/Molet auf den Punkt. Die Folge: Nur ein Strafstoß – nach dem 10. Teamfoul – für Deutschland, den Niklas Nohlen dann auch noch verschoss. Da lief allerdings auch schon die 39. Minute und Andorra führte mit 5:2. Selbst ein Tor hätte an der Niederlage der Deutschen also nichts mehr geändert.

Ihre Führung hatten die Andorraner im Wesentlichen den vier blauen Karten gegen die Jungadler zu verdanken: Drei der insgesamt sechs Strafstöße konnte DRIV-Schlussmann Luca Brandt zwar abwehren, doch dreimal musste er sich eben auch geschlagen geben. Doch der Reihe nach…

Die deutschen Junioren knüpften nahtlos an die gute Leistung gegen Italien an und boten Andorra von Beginn an einen offenen Schlagabtausch. Das 1:0 durch Leif Johansson war der verdiente Lohn für ihr engagiertes und mutiges Offensivhockey (10.). Und auch wenn die Führung nur knapp zwei Minuten bestand hatte, ehe Oriol Antequera unhaltbar abzog – einen Unterscheid gab es nicht zu erkennen. Dass Andorra mit einer knappen Führung in die Pause gehen konnte, war letztlich schon der erste Einfluss der unausgewogenen Schiedsrichterleistung, denn nur durch das 10. Teamfoul kam Gerard Miquel überhaupt in die Gelegenheit, das 2:1 zu markieren (17.).

Nach dem Seitenwechsel folgte prompt der zweite Direkte für Andorra, nachdem sich Tarek Abdalla eine blaue Karte eingehandelt hatte. Wieder trat Gerard Miquel an, wieder war Luca Brandt machtlos – 1:3 (22.). Dass die Deutschen in der Folge wieder auf Augenhöhe mitspielten, war schon fast Makulatur, der Zwei-Tore-Rückstand gegen die gewieften Andorraner eine zu hohe Bürde. Zwar brachte Sebastian Haas die DRIV-Auswahl wieder heran (30.), doch kurz darauf folgte der nächste unheilvolle Pfiff: Nun durfte Niklas Nohlen für zwei Minuten auf die Strafbank. Luca Brandt konnte den fälligen Direkten zwar abwehren, doch in Überzahl kam Adria Antequera schließlich frei zum Schuss (33.).

Und als wäre dies nicht schon des Schlechten genug gewesen, sah wenig später auch Luis Hages den blauen Karton. Dieses Mal trat Adria Antequera an den Punkt und machte mit dem 5:2 im Grunde alles klar (35.). Dass Luca Brandt danach noch zwei weitere Strafstöße entschärfte (38./40.), tat dem Ergebnis zwar gut, hatte letztlich aber ebenso nur statistischen Wert wie der bereits erwähnte Fehlschuss von Niklas Nohlen.

Deutschland:L. Brandt, T. Schwab; R. Johansson, S. Haas, S. Rath, Y. Lukassen, T. Abdallah, L. Hages, L. Johansson, N. Nohlen. - Andorra: C. de Sousa, I. Odena; A. Borrell, M. Rodriguez, G. Miquel, M. Pallres, O. Antequera, L. Miquel, A. Antequera, A. Dilme. -Schiedsrichter:A. Esoli (F) / D. Bell (GB)

Torfolge: 1:0 (10.) L. Johansson,  1:1 (12.) O. Antequera, 1:2 (17./Direkter) G. Miquel, 1:3 (22./Direkter) G. Miquel, 2:3 (30.) S. Haas, 2:4 (33./Überzahl) A. Antequera, 2:5 (35./Direkter) A. Antequera. - Blaue Karten: Deutschland (T. Abdalla/22. - N. Nohlen/32. – L. Hages/45. & 40.) – Andorra (-) - Teamfouls: Deutschland 15 – Andorra 10

 

Die Tabelle Gruppe B:

Platz

Mannschaft

Spiele

S

U

N

Tore

Diff.

Punkte

1.

Italien

2

1

1

0

6:4

+2

4

2.

Portugal

2

1

1

0

4:2

+2

4

3.

Andorra

2

1

0

1

6:5

+1

3

4.

Deutschland

2

0

0

2

4:9

-5

0

 

 

 

Der Spielplan der DRIV-Auswahl in Valongo:

Mo.,        6.10., 17.00 Uhr  Deutschland        - Italien                  2:4 (1:1)

Di.,          7.10., 19.00 Uhr  Deutschland        - Andorra              2:5 (1:2)

Mi.,         8.10., 20.30 Uhr  Deutschland        - Portugal

U20-EM: Knappe Niederlage lässt auf gutes Turnier hoffen

(tg) Ihre Feuertaufe haben die U20-Junioren des DRIV bei der Rollhockey-Europameisterschaft im portugiesischen Valongo bestanden. Zwar gab es gegen die Italiener eine Niederlage zu verbuchen, doch die fiel überaus knapp aus, weshalb die gezeigte Leistung durch das Trainerduo Nicole Paczia und Jordi Molet auch gelobt wurde. „Das war schon ganz gut und nun gilt unsere ganze Konzentration dem Andorra-Spiel“.
 

Deutschland – Italien 2:4 (1:1)

Der Start der völlig neu formierten deutschen Mannschaft geriet etwas nervös, doch die Italiener konnten daraus keinen Nutzen ziehen. Auch, weil Luca Brandt im DRIV-Tor von Beginn an hellwach war. Nach den ersten Minuten legte sich die Aufregung bei den Jungadlern jedoch, so dass sich ein sehr ansehnliches Spiel entwickelte.

Erfolg versprechende Gelegenheiten erspielten sich die Akteure auf beiden Seiten, wobei die Azzuri zuerst Grund zum Jubeln hatte, als ihr überragender Antreiber, Giulio Cocco zum 1:0 abschloss (10.). Allerdings konnte sich die Südeuropäer nicht lange über ihre Führung freuen, denn kein zwei Minuten später bewies Sebastian Haas seine Vollstreckerqualitäten und glich den Spielstand wieder aus.

Nun waren die Deutschen endgültig im Turnier angekommen – und sie rochen gegen die Italiener durchaus eine Chance auf einen oder sogar drei Punkte. Folglich wurde die Partie auch nach dem Seitenwechsel weiter offen gestaltet. Statt der eigenen, durchaus möglichen Führung, war es aber Felippo Compagno, der ins Schwarze traf. Exakt 15 Sekunden später war aber auch dieser Rückstand von den Jungadlern wieder aufgeholt, vom Anstoß weg hatte erneut Sebastian Haas die Lücke gefunden – 2:2 (25.).

Nachdem Alessandro Verona die Südeuropäer nur zwei Minuten nach dem 2:2 jedoch zum dritten Mal in Vorlage brachte, blieben die Deutschen eine Antwort schuldig. Möglichkeiten, nochmals auszugleichen, boten sich einige, doch es fehlte nun die letzte Konsequenz – und auch das nötige Quäntchen Glück. So manifestierte Giulio Cocco die Niederlage der DRIV-Auswahl schließlich fünf Minuten vor dem Ende mit dem 4:2.

Deutschland:L. Brandt, T. Schwab; R. Johansson, S. Haas, S. Rath, Y. Lukassen, T. Abdallah, L. Hages, L. Johansson, N. Nohlen. - Italien: D. Pertegato, M. Verona; A. Greco, D. Gavioli, F. Buralli, D. Banini, F. Compagno, G. Cocco, A. Scuccato, A. Verona. -Schiedsrichter:A. Gomez (E) / D. Bell (GB)

Torfolge: 0:1 (10.) G. Cocco. 1:1 (12.) S. Haas, 1:2 (25.) F. Compagno, 2:2 (25.) S. Haas, 2:3 (27.) A. Verona, 2:4 (35.) G. Cocco. - Blaue Karten: Deutschland (-) – Italien (-) - Teamfouls: Deutschland 5 – Italien 6

 

Die Tabelle Gruppe B:

Platz

Mannschaft

Spiele

S

U

N

Tore

Diff.

Punkte

1.

Italien

1

1

0

0

4:2

+2

3

2.

Portugal

1

1

0

0

3:1

+2

3

3.

Deutschland

1

0

0

1

2:4

-2

0

4.

Andorra

1

0

0

1

1:3

-2

0

 

 

 

Der Spielplan der DRIV-Auswahl in Valongo:

Mo.,        6.10., 17.00 Uhr  Deutschland        - Italien                  2:4 (1:1)

Di.,          7.10., 19.00 Uhr  Deutschland        - Andorra

Mi.,         8.10., 20.30 Uhr  Deutschland        - Portugal

 

U20-National-Mannschaft: Am Sonntag startet das Team nach Valongo/P

(tg) Valongo im Norden Portugals wird in der kommende Woche Gastgeber der U20-Europameisterschaft im Rollhockey sein und damit die Vorübergehende Heimat auch der DRIV-Auswahl um das Trainerduo Nicole Paczia und Jordi Molet. „Wir lassen das Turnier auf uns zukommen“, geben die beiden bewusst keine Zielvorgabe und orientieren sich schon gar nicht an der Bronzemedaille von 2012: „Es ist schließlich ein völlig anderes Team, ein Vergleich würde also hinken.“

Doch auch wenn die deutsche U20-Auswahl – durch den Ausfall der WM im Vorjahr – nach gut einem Jahr Ruhepause von Nicole Paczia und Jordi Molet von Grund auf neu zusammen gestellt werden musste: Unerfahrene Kräfte schickt das Duo in Valongo nicht an den Start. „Alle Spieler haben in der Bundesliga ihre Feuertaufe mit Bravour bestanden, einige zählen gar schon zu dem Leistungsträgern ihrer Temas“, so Paczia, die zudem auf eine sehr gut verlaufene Vorbereitung baut.
 

Bevor am Sonntag in Frankfurt der Flieger in Richtung Porto abhebt, haben sich die U20-Adler in einem fünftägigen Intensivtrainingslager und in dessen Folge vier weiteren Wochenend-Lehrgängen auf die Euro vorbereitet. „Wir sind guter Dinge und können die Vorrunde auch recht gelassen angehen“, so das Trainerduo. Denn durch den Austragungsmodus kommen die Jungadler auf jeden Fall ins Viertelfinale.

Für das Teambuilding haben die beiden Trainer dabei eine ganz eigenwillige Idee in die Tat umgesetzt: Da sich das Team in den Weinbergen vor Valongo in einem Ferienappartement eingemietet hat, aber ihnen kein Koch zur Verfügung steht, wurde schon bei den Lehrgängen die Selbstversorgung auch am Herd geübt. „Das hat die Jungs wirklich zusammengeschweißt“, kam das gemeinsame Kochen bei den Jungs gut an. Am Teamgeist wird es in Valongo somit nicht scheitern.

Sportlich fällt der Startschuss für das DRIV-Team ausgerechnet gegen die Italiener, die sich noch gut an die herbe 2:5-Viertelfinalpleite von St. Omer erinnern werden. „Auch wenn auf beiden Seiten völlig neue Mannschaften stehen, das werden die sicherlich vergessen machen wollen“, ist sich auch Nicole Paczia über die Höhe der Auftakthürde im Klaren. Nicht leichter dürfte es gegen Andorra werden, denn dessen U20-Talente sind in der Regel bei den spanischen OK-Ligateams in Diensten. Im dritten Spiel geht es dann gegen Titelverteidiger Portugal weiter, ehe ab Donnerstag in den Viertelfinals dann die Entscheidung über Medaillen- oder Platzierungsrunde fällt.

Auf große internationale Erfahrungen können die meisten Spieler nicht zurückgreifen. Einzig Luis Hages (Remscheid) und Sebastian Haas (Calenberg) haben schon im CERS-Cup gespielt. Und die überwiegende Mehrheit der Jungs hat auch schon an einer U17-EM teilgenommen, doch dort ticken die Uhren in der Regel noch ganz anders.

Für den sicheren Rückhalt sollen die beiden Düsseldorfer Schlussmänner Luca Brandt und Tim Schwab sorgen, die zusammen mit Tarek Abdalla ebenso ein Club-Trio bilden wie die drei Calenberger Leif Johansson, Sebastian Haas und Reik Johansson. Die IGR Remscheid stellt mit Yannik Lukassen und Luis Hages ein Duo, mit jeweils einem Spieler sind der RSC Cronenberg – Sebastian Rath – und Zweitligist RHC Recklinghausen – Niklas Nohlen – vertreten.

Die Generalprobe beim internationalen Kyburg-Cup im schweizerischen Thun hat das Team jedenfalls mit sportlichem Erfolg bestanden. Nicht nur dass dort die unmittelbare Alterskonkurrenz aus der Schweiz mit 2:1 bezwungen wurde, auch der ambitionierte RSC Basel wurde mit 1:0 in die Schranken gewiesen. Folglich lautete das Motto für Valongo: „Wir haben den nötigen Respekt, müssen aber keinen Gegner fürchten.“


Wir wünschen der U20 viel Erfolg und sind davon überzeugt, dass das Team an die guten Leistungen von St.Omer anknüpfen kann!
 

Der EM-Kader im Überblick:                       

Tor:                 
Luca Brandt (TuS Düsseldorf-Nord)                               
Tim Schwab (TuS Düsseldorf-Nord)

Feld:               
Tarek Abdalla (TuS Düsseldorf-Nord)                             
Sebastian Rath (RSC Cronenberg)

Leif Johansson (SC Bison Calenberg)                 
Yannik Lukassen (IGR Remscheid)

Reik Johansson (SC Bison Calenberg)                
Luis Hages (IGR Remscheid)

Sebastian Haas (SC Bison Calenberg)                
Niklas Nohlen (RHC Recklinghausen)

Trainer: Nicole Paczia & Jordi Molet                                          
Teammanagerin: Anne-Marie Fuhrer
Physiotherapie: Ricarda Schulz

 

Der Spielplan der DRIV-Auswahl in Valongo, Gruppe A:

Mo.,      6.10., 17.00 Uhr Deutschland      - Italien

Di.,       7.10., 19.00 Uhr Deutschland      - Andorra

Mi.,       8.10., 20.30 Uhr Deutschland      - Portugal

Do.,      9.10., Viertelfinals          
 

U20-National-Mannschaft: 2 Remscheider bei der EM in Portugal

Das neue Trainergespann der U20-Nationalmannschaft, Dr. Nicole Paczia und Jordi Molet, haben nach dem letzten Test ihres Teams beim Kyburg-Cup im schweizerischen Thun den endgültigen Kader für die Europameisterschaft in Portugal bekannt gegeben. Mit Luis Hages und Yannik Lukassen stehen zwei Remscheider im Team. Torwart Moritz Kreidewolf hatte noch während der Vorbereitung aufgrund seiner Ausbildung passen müssen.
Die Euro wird vom 05.10. bis 12.10.14 in Valongo nahe Porto ausgetragen. Die Deutsche Mannschaft wird in der Vorrunde auf Welt- und Europameister Portugal, Andorra und Italien treffen und hat damit eine anspruchsvolle Aufgabe zu bewältigen. Die andere Gruppe bilden Spanien, Frankreich, England und die Schweiz.

Der Kader der U20-Nationalmannschaft:
Fynn Hilberts/Tor  (HSV Krefeld)
Luca Brandt/Tor  (TuS Düsseldorf-Nord)
Leif Johansson  (SC Bison Calenberg)
Reik Johansson  (SC Bison Calenberg)
Sebastian Haas  (SC Bison Calenberg)
Yannik Lukassen  (IGR Remscheid)
Luis Hages  (IGR Remscheid)
Sebastian Rath  (RSC Cronenberg)
Niklas Nohlen  (RHC Recklinghausen)
Tarek Abdalla  (TuS Düsseldorf Nord)

Wir freuen uns über die Nominierung unserer Aktiven und wünschen dem Deutschen Team schon jetzt viel Erfolg bei der EM 2014!
 

              

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