Get Adobe Flash player

Deutsche Meisterschaft U20: IGR-Team will auf's Treppchen

Traditionell eröffnet die Alterstufe U20 die Deutschen Meisterschaften im Jugendbereich. Ausrichter der DM am 06./07.06.2015 ist der TuS Düsseldorf-Nord, gleichzeitig auch Titelträger der U20. Die Mannschaft der IGR Remscheid trifft in der Vorrunde am Samstag neben der Heimmannschaft auf den RSC Cronenberg und den SC Bison Calenberg. Am Sonntag wird in Halbfinale und Finale der Deutsche Meister ausgespielt. In den vergangenen drei Jahren erreichte die IGR Remscheid jeweils das Finale und wurde 2013 vor eigenem Publikum Deutscher Meister, 2012 und 2014 Vizemeister. Das Team des Trainergespanns Yannick Peinke und Marc Schinkowski hat sich erneut die Finalteilnahme als Ziel gesetzt. 

Wir drücken unserem Team die Daumen!

                                

Hier der Link zum Spielplan.

 

U20: IGR-Team schlägt Düsseldorf und Cronenberg

Bislang hatte die U20 der IGR, immerhin Vizemeister, in der Landesmeisterschaft noch nicht richtig die Kurve gekriegt und stand vor dem Spieltag in eigener Halle ohne Punkte da. Meister Düsseldorf und der RSC Cronenberg waren zu Gast und die Zuschauer sollten ihr Kommen micht bereuen. Gegen den TuS Düsseldorf-Nord lieferte die IGR, deren Leistungsträger bereits am Vortag gegen die Bundesligamannschaft der Landeshauptstädter auf dem Platz gestanden hatten, ein tolles Spiel ab. Obwohl Düsseldorf in einem offenen Schlagabtausch zur Pause noch mit 3:4 in Front lag, schaffte es das Team des Trainergespanns Yannick Peinke und Marc Schinkowski das Spiel im zweiten Abschnitt zu drehen und siegte letztlich verdient mit 6:5.

Gegen den RSC Cronenberg spielte das Team in der zweiten Partie des Tages überlegen und legte bis zur Pause einen beruhigenden 4:0-Vorsprung vor. Nach dem Wechsel verkürzte Cronenberg auf 4:1 und machte Druck, bis die IGR mit ein paar schön gespielten Kontern den Deckel zu machte. Am Ende stand ein 7:2 auf der Uhr und die ersten 6 Punkte in der Landesmeisterschaft waren eingefahren.
 

U20: IGR-Team nominiert als Remscheids Mannschaft des Jahres

 

Im Juli 2014 nach Abschluss der Deutschen U20-Meisterschaft in Düsseldorf waren noch alle todunglücklich, hatte das IGR-Team doch das Finale gegen Düsseldorf knapp verloren und war "nur" Vizemeister geworden. Die für die Nominierung der Sportler/Mannschaften des Jahres zuständige Jury hat die Leistung des IGR-U20-Teams, das in 2012 Vizemeister, in 2013 Deutscher Meister und in 2014 wieder Vizemeister wurde, aber als herausragend anerkannt und stellt es zur Wahl zu Remscheids Mannschaft des Jahres 2014. Der der Matinee des Sports im Teo-Otto-Theater im März werden die Mannschaften und Sportler geehrt. Bis dahin muss allerdings noch gewählt werden:

Hier könnt Ihr Eure Stimme abgeben und die Mannschaft würde sich natürlich sehr freuen, wenn Ihr Euer Kreuz dem Rollsport geben würdet:
Wahlcoupon des Sportbundes Remscheid

 

U20: IGR-Team bleibt sieglos

Auch der zweite Spieltag brachte für die U20 nicht die gewünschten Ergebnisse. Vor eigenem Publikum konnte den RSC Cronenberg bis Mitte der 2. Halbzeit mit 4:0 auf Distanz halten. Dann machte sich des CERS-Cup-Spiel vom Vortag, das mit Luis Hage und Daniel Strieder zwei der Leistungsträgern in den Knochen steckte, bemerkbar. Cronenberg dreht das Spiel und gewann schließlich mit 4:6. Danach hatte der TuS Düsseldorf-Nord leichtes Spiel. 0:3 hieß es am Ende. Die IGR Remscheid-U20 hatte sich letztlich tapfer gewehrt, konnte aber keine Punkte einfahren.

 

U20-EM: Chance zur Revanche leichtfertig verspielt

(tg) Auf Rang 6 schloss das deutsche U20-Team die Rollhockey-Europameisterschaft im portugiesischen Valongo ab. Das neu formierte Team zeigte zwar immer wieder beste Ansätze, musste sich in den Platzierungsspielen nach der Gruppenphase aber letztlich mit einem 4:2-Sieg über England zufriedengeben, nachdem es im Viertelfinale gegen Spanien eine zu erwartende Niederlage gegeben hatte (2:7). Im „Finale“ um Platz fünf gab es die große Chance zur Revanche gegen Andorra, die jedoch im wahrsten Sinne des Wortes verschlafen wurde. „Der Abschluss war zwar enttäuschend“, bilanzierten folglich die Bundestrainer Nicole Paczia und Jordi Molet, die unter dem Strich aber von einer guten EM sprachen: „Wir haben in fünf Spielen gezeigt, welches Potential in der jungen Mannschaft steck. Aber wir haben auch gesehen, dass die Jungs noch viel lernen müssen.“


Spiel um Platz 5: Deutschland – Andorra 2:3 (0:1)

Rang fünf war das anvisierte Ziel, doch der letzte Turnierauftritt der DRIV-Junioren entpuppte sich als große Enttäuschung. „Wir haben die erste halbe Stunde komplett verschlafen, das konnte in den restlichen zehn Minuten dann nicht mehr kompensiert werden“, ärgerte sich das Bundestrainer-Duo Nicole Paczia und Jordi Molet über die leichtfertig vergebene Chance zur Revanche über Andorra.

Die hatten im ersten Spiel in der Gruppe B nicht deshalb die Oberhand behalten, weil sie das bessere Team stellten, sondern nur aufgrund einer ungleichmäßigen Foul-Ahnung durch die Unparteiischen und daraus folgenden sechs Strafstößen. Folglich sollten die Jungadler eigentlich genug Motivation gehabt haben, den Andorranern in der zweiten Auflage zu zeigen… Doch schon der Start ging völlig in die Hose, nach gerade einmal drei Minuten lag das Team aus den Pyrenäen schon in Vorlage: Gerard Miquel hatte zum 1:0 abgeschlossen. Diesem Tor rannten die Jungadler nun vergeblich hinterher, fanden überhaupt keinen Zugriff auf das Spiel und konnten sich somit bei Luca Brandt bedanken, bis zur Pause nicht noch weiter in Rückstand geraten zu sein.

Hatte der Keeper aus Düsseldorf im ersten Durchgang Schuss um Schuss pariert, wurde er umgehend nach dem Wiederanpfiff jedoch durch Adria Antequera auf dem falschen Fuß erwischt. Gerade 47 Sekunden rollte der Ball wieder, da zappelte er zum 2:0 im DRIV-Tornetz. Auf das 0:2 reagierten die Deutschen völlig kopflos, versuchten es nun mit der Brechstange, allerdings auch in der Defensive, was zunächst „Blau“ gegen Luis Hages (27.) und kurz darauf gegen Tarek Abdalla (29.) zur Folge hatte. Den ersten Direkten von Adria Antequera konnte Luca Brandt noch entschärfen, gegen den Versuch von Gerard Miquel war er indes machtlos – 0:3.

Nun endlich waren die Jungadler wach gerüttelt und Tarek Abdalla ließ mit dem 1:3-Anschluss noch einmal Hoffnungen aufkeimen (33.). Allerdings zeigte sich schnell, dass dieses Tor deutlich zu späte kam, denn die Andorraner verstanden es geschickt, den Ball von ihrem Tor fern zu halten. In der vorletzten Minute gelang Luis Hages zwar noch das 2:3, doch die verbliebenen 62 Sekunden reichten nicht mehr, um durch den Ausgleich noch die Verlängerung zu erreichen.

Deutschland:L. Brandt, T. Schwab; R. Johansson, S. Haas, S. Rath, Y. Lukassen, T. Abdallah, L. Hages, L. Johansson, N. Nohlen. - Andorra: C. de Sousa, I. Odena; A. Borrell, M. Rodriguez, G. Miquel, M. Pallres, O. Antequera, L. Miquel, A. Antequera, A. Dilme.- Schiedsrichter:A. Gomez (E) / I. Garmandia (E)

Torfolge: 0:1 (3.) G. Miquel, 0:2 (21.) A. Antequera, 0:3 (29./Direkter) G. Miquel, 1:3 (33.) T. Abdalla, 2:3 (39.) L. Hages. - Blaue Karten: Deutschland (L. Hages/27. – T. Abdalla/29. – S. Rath/32.) – Andorra (L. Miquel/32.) - Teamfouls: Deutschland 11 – Andorra 6.


Platzierungsrunde: Deutschland – England 4:2 (2:0)

Am Ende musste das Trainerduo Nicole Paczia/Jordi Molet zwar eingestehen, dass dies zwar „die schlechteste, aber auch bislang erfolgreichste Turnierleistung“ war. Und somit war es letztlich egal, wie der Sieg über die Engländer zustande gekommen war.

Das lange Zeit offen gehaltene Viertelfinale gegen Spanien hatte den Deutschen fiel Substanz gekostet, sodass es gegen die Engländer anfangs nur sehr stockend lief. Doch auch wenn der Motor nur langsam auf Touren kam, die Partie war von Beginn an unter DRIV-Kontrolle, die Briten sorgten nur selten für ernsthafte Gefahr vor dem deutschen Tor. Und so schien der Doppelschlag von Sebastian Haas (14./16.) die Weichenstellung zum Pflichtsieg zu sein.

Doch weit gefehlt, denn nach Wiederanpfiff präsentierten sich die Engländer plötzlich von einer ganz anderen Seite, krempelten die Ärmel hoch und boten den schon siegessicheren Deutschen noch einmal einen spannenden Kampf. Dieser spitzte sich weiter zu, nachdem Scott Neville in der 29. Minute der Anschlusstreffer gelungen war. Die Jungadler waren plötzlich völlig von der Rolle, die Unsortiertheit nutzte Alexander Jones prompt zum Ausgleich (31.).

Nun hatte die Partie plötzlich ordentlich Pfeffer, denn die Engländer rochen ihre Chance, ins „Finale“ um Rang fünf einzuziehen. Allerdings waren nun auch die Deutschen hellwach und setzten schließlich die entscheidenden Akzente. Sebastian Haas brachte die deutschen Junioren bereits zwei Minuten nach dem Ausgleich wieder in Vorlage, und Luis Hages sorgte in der 37. Minute mit dem 4:2 endgültig für Siegesstimmung im DRIV-Lager.

Deutschland:L. Brandt, T. Schwab; R. Johansson, S. Haas, S. Rath, Y. Lukassen, T. Abdallah, L. Hages, L. Johansson, N. Nohlen. - England: E. Munt, T. Allander; J. Gay, N. Prembey, S. Lightfoot, R. Parfitt, M. Dunand, S. Neville, A. Jones, A. Mount. - Schiedsrichter:J. Schneider (CH) / C. Corponie (I)

Torfolge: 1:0 (14.) S. Haas, 2:0 (16.) S. Haas, 2:1 (29.) N. Scott, 2:2 (31.) A. Jones, 3:2 (33.) S. Haas, 4:2 (37.) L. Hages. - Blaue Karten: Deutschland (-) – England (-) - Teamfouls: Deutschland 6 – England 8.
 

Viertelfinale: Deutschland – Spanien 2:7 (2:4)

Die Jungadler starteten gegen den Mitfavoriten (und späteren „Vize“) mit einem Paukenschlag, als Sebastian Haas nach 47 Sekunden den ersten Angriff mit dem 1:0 abschloss. Und auch wenn die Freude über den Coup nur ganze 18 Sekunden währte, ehe Jordi Burgaya ausglich, die kurzzeitige Führung hatte den Mannen von Nicole Paczia und Jordi Molet zusätzliche Motivation gegeben – und sie hielten die Partie fortan offener, als es die Iberer erwartet hatten.

Daran änderte auch die Führung durch Ignacio Gonzalez (3.) nichts, vor allem Luca Brandt im DRIV-Tor sorgte im weiteren Verlauf dafür, dass die Deutschen dran blieben. Und dies nicht nur moralisch, sondern auch zählbar, denn nach zur Mitte des ersten Durchgangs tauchte erneut Sebastian Haas frei vor dem spanischen Tor auf und versenkte die Kugel zum 2:2 im Tornetz.

Lag da etwa eine faustdicke Überraschung in der Luft? Gute zehn Minuten lang sah es ganz so aus, mit großem Engagement und Einsatzfreude stemmten sich die Deutschen gegen die spanische Übermacht, die an der Abwehrarbeit des DRIV-Teams regelrecht verzweifelte. Erst ein Penalty „rettete“ die Iberer, Cesar Carballeira ließ sich die Gelegenheit zum 3:2 nicht nehmen (18.). Und der Treffer war noch gar nicht richtig verdaut, da schlug Marti Casas genau neun Sekunden später auch schon mit dem 4:2 zu…

Dabei blieb es nicht nur bis zur Pause, sondern auch lange Zeit in nach Wiederanpfiff, vor allem weil Luca Brandt zwischen den Pfosten weiterhin eine überragende Leistung brachte. Als Roger Presas den Spaniern aber schließlich einen weiteren Doppelschlag bescherte (27./28.), war die Partie entschieden. Kurz vor dem Ende nutzte Ferrant Font das 15. deutsche Teamfoul, um noch einmal zu erhöhen, nachdem er beim Foul Nr. 10 noch an Luca Brandt gescheitert war.

Deutschland:L. Brandt, T. Schwab; R. Johansson, S. Haas, S. Rath, Y. Lukassen, T. Abdallah, L. Hages, L. Johansson, N. Nohlen. - Spanien: M. Serra, B. Roca; S. Ferreres, I. Gonzalez, R. Acsensi, C. Caballeira, J. Burgaya, R. Presas, M. Casas, F. Font. - Schiedsrichter:J. Pinto (P) / P. Rainha (P)

Torfolge: 1:0 (1.) S. Haas, 1:1 (2.) J. Burgaya, 1:2 (3.) I. Gonzalez, 2:2 (8.) S: Haas, 2:3 (18./Penalty) C. Carballeira, 2:4 (18.) M. Casas, 2:5 (27.) R. Presas, 2:6 (28.) R. Presas, 2:7 (37./Direkter) F. Font. - Blaue Karten: Deutschland (-) – Spanien (-) - Teamfouls: Deutschland 15 – Spanien 9.

 

Die Abschluss-Tabelle Gruppe B:

Platz

Mannschaft

Spiele

S

U

N

Tore

Diff.

Punkte

1.

Portugal

3

2

1

0

11:2

+9

7

2.

Italien

3

2

1

0

12:7

+5

7

3.

Andorra

3

1

0

2

9:11

-2

3

4.

Deutschland

3

0

0

3

4:16

-12

0

 

Das Abschluss-Klassement der U20-EM:

Platz

Mannschaft

1.

Portugal

2.

Spanien

3.

Frankreich

4.

Italien

5.

Andorra

6.

Deutschland

7.

Schweiz

8.

England

 

 

Di.,       07.10., 19.00 Uhr           Deutschland      - Andorra           2:5 (1:2)

Mi.,       08.10., 20.30 Uhr           Deutschland      - Portugal          0:7 (0:2)

Do.,      09.10., 19.00 Uhr           Deutschland      - Spanien           2:7 (2:4)

Fr.,       10.10., 15.30 Uhr            Deutschland      - England          4:2 (2:0)

Sa.,      11.11., 16.45 Uhr            Deutschland      - Andorra           2:3 (0:1)

              

Premiumpartner

Rollhockey-Info

aktuelle Ausgabe

Partner

Fitness
 
Catering + Hotel



Ausrüstung
Medien

 

Sponsoren

 
 
 


 


 





  
 
 

< mehr >