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U20-Euro: 6. Platz nach Strafstoßflut für Schweiz


(tg) Als Sechstplatzierte beendete die U20-Nationalmannschaft die Rollhockey-EM im schweizerischen Pully, wobei der Abschluss gegen die Gastgeber sicherlich nicht in bester Erinnerung bleiben wird. Denn beim 2:6 herrschte mitunter der Anschein, als hätten es die Deutschen mit mehr als den eidgenössischen Gegnern zu tun.

Spiel um Platz 5: Deutschland – Schweiz 2:6 (0:3)
Fünf blaue Karten kassierten die Jungadler, die Gastgeber keine einzige. Von 15 Strafstößen gingen neun (!) an die Schweizer, die aus diesem Plus mit immerhin vier Tore an Ertrag herauszogen ... Allerdings hatten die Deutschen bei diesem Revanchespiel auch in allem Belangen einen gebrauchten Tag erwischt.
Schon zu Beginn war ersichtlich, dass sich die Schweiz für die Niederlage im Eröffnungsspiel rehabilitieren wollte, während die DRIV-Auswahl irgendwie gar nicht aus den Startblöcken kommen wollte. Dennoch war es alles in allem einen ausgewogene Begegnung, in der beide Teams gute Chancen zur Führung hatten.
Die gelang schließlich den Eidgenossen: Bei Gian Rettenmunds Fernschuss war Torwart Leon Brandt die Sicht versperrt, der Ball rutschte ihm unter dem Arm hindurch ins Netz (13.). Es war das erste Glied in einer Kette unglücklicher Ereignisse, die dafür sorgten, dass schon zur Pause die Hoffnung auf Rang 5 nahezu gänzlich geschwunden war.
So konnte Leon Brandt zwar einen Penalty von Lorenzo Rui parieren, legte dem Schützen den Ball aber dabei direkt zurück auf den Schläger und hatte beim Nachschuss keine Chance zur Reaktion (16.). Kurz darauf kollidierte Daniel Strieder mit einem Schweizer an der Bande, wofür er „Blau“ sah. Lorenzo Rui scheiterte dieses Mal zwar von Punkt, doch wenig später durfte sich Gian Rettenmund nach einem technischen Foul per Strafstoß versuchen und traf zum 3:0 (18.). Dass unmittelbar danach Maximilian Becker auf die Strafbank musste, hatte zwar keine weiteren Folgen, nagte aber an der Moral der Deutschen.
Die mussten in der 23. Minute den nächsten Nackenschlag hinnehmen, als Nino Wyss von einem eigenen Spieler regelrecht abgeschossen wurde, der Ball aber dadurch überhaupt erst auf das Tor zuflog und den überraschten Leon Brandt prompt passierte – 0:4. Damit noch nicht genug, sah Sebastian Rath den blauen Karton, Sven Kunz traf in Überzahl zum 5:0 (35.).
Zwar konnte Niko Morovic in kurzer Folge durch zwei Penaltys auf 2:5 verkürzen (26./27.), doch so richtig wollte keine neue Zuversicht im deutschen Lager aufkeimen. Was auch daran lag, dass die folgenden Minuten wieder in Unterzahl agiert werden musste, nun brummte Lucas Seidler eine Strafzeit ab (28.). Laum wieder komplett „erwischte“ es Maximilian Becker, was Gian Rettenmund per Direktem zum 6:2 nutzte und damit frühzeitig einen Schlussstrich zog (32.).
Dass es dabei blieb lag in erster Linie an den Torhütern, denn in den letzten Minuten gab es immerhin noch sechs weitere Strafstöße, an denen sich für Deutschland Thomas Köhler, Maximilian Becker und Niko Morovic vergebens versuchten.
Deutschland: J. Langenohl, L. Brandt; L. Seidler, T. Köhler, J. Dutt, N. Morovic, M. Becker, A. Börkei, S. Rath, D. Strieder. – Schweiz: M. Blochlinger, N. Tommasi; N. Wyss, M. Gianella, C. Wagner, L. Rui, S. Kunz, G. Rettenmund, Y. Walther, G. Boll. – Schiedsrichter: F. Fronte (ITA) / D. Bell (ENG).
Torfolge: 0:1 (13.) G. Rettenmund, 0:2 (16./Penalty) L. Rui, 0:3 (15./Überzahl/Direkter) G. Rettenmund, 0:4 (23.) N. Wyss, 0:5 (25./Überzahl) S. Kunz, 1:5 (26./Penalty) N. Morovic, 2:5 (27./Penalty) N. Morovic, 2:6 (32./Direkter) G. Rettenmund. – Zeitstrafen: GER 10 min (D. Strieder/17. - M. Becker/18. & 32. - S. Rath/24. - L. Seidler/28.) – CH 0 min - Teamfouls: GER 11 – CH 14.

U20-Euro: Harte englische Nuss geknackt

(tg) England ist immer ein unangenehmer Gegner, vor allem im Nachwuchsbereich. Und so musste die deutsche U20-Auswahl bei der EM in Pully auch ein dickes Brett bohren, ehe ein knapper 3:2-Sieg feststand. Da zugleich die Schweiz per Golden Goal ihr Platzierungsspiel gegen Andorra gewann, endet das Turnier für die Jungadler wie es begann: mit einem Duell gegen die Gastgeber.

1.Platzierungsrunde: Deutschland – England 3:2 (1:0)

Es war von Beginn an ein Duell auf Augenhöhe, wobei die Engländer keineswegs nur destruktiv in der Defensive standen, sondern sehr gefällige Angriffsaktionen in petto hatten. Somit entwickelte sich ein sehr abwechslungsreiches Spiel mit etlichen brenzligen Situationen vor den beiden Toren.

Die beiden Schlussmänner Jonas Langenohl und Thomas Allander waren dabei allerdings stets Herr der Lage – bis auf eine Ausnahme: Als der englische Goalie einen Schuss von Daniel Strieder nur kurz abprallen lassen konnte, reagierte Thomas Köhler blitzschnell und bugsierte den Ball, mit dem Rücken zu Tor stehend und durch die eigenen Beine schießend, in die Maschen (6.). Robert Allander verpasste derweil kurz vor der Pause den Gleichstand, als Jonas Langenohl seinen Penalty entschärfte.

Joshua Dutt sorgte mit seinem 2:0 eigentlich für einen perfekten Start in den zweiten Durchgang (25.), doch danach verloren die Deutschen überraschend den Faden. Beim 1:2 (30.) von Joshua Branchett hatte Leon Brandt, der nun zwischen den DRIV-Pfosten stand, ebenso wenig eine Abwehrchance wie beim 2:2 durch denselben Akteur nur zwei Minuten später.

Dass die Partie nicht vollends kippte war dann jedoch der Verdienst des Düsseldorfer Torhüters, der nach dem 10. Deutschen Teamfoul den fälligen Strafstoß von Alexander Mount abwehrte (32.) und 20 Sekunden darauf beim nächsten Versuch des Engländers (nun hatte Joshua Dutt „Blau“ gesehen) den Ball an die Latte lenkte.

Eine weitere Minute später war die Welt der Jungadler aber wieder in Ordnung, nach Zeitstrafe gegen Harry Parfitt übernahm Thomas Köhler die Verantwortung, trat an den Punkt und knallte die Hartgummikugel zum 3:2 in die Maschen. Noch mussten allerdings fünf gut Minuten absolviert werden, in denen England noch einmal alles nach vorne warf und bei einem Lattenschuss von Marco Giancola dem Gleichstand tatsächlich nochmals sehr nahe kam (39.).

Deutschland:J. Langenohl (ab 21. L. Brandt); L. Seidler, T. Köhler, J. Dutt, N. Morovic, M. Becker, A. Börkei, S. Rath, D. Strieder. – England: T. Allander, C. Oakes; A. Mount, H.  Chittenden, R. Allander, W. Rawlinson, J. Branchett, W. Foreman, M. Giancola, H. Parfitt. – Schiedsrichter: J. Steff (CH) / J. Schneider (CH).

Torfolge: 1:0 (6.) T. Köhler, 2:0 (25.) J. Dutt, 2:1 (30.) J. Branchett, 2:2 (32./Penalty) J. Branchett, 3:2 (35./Direkter) T. Köhler. – Zeitstrafen: GER 2 min (J. Dutt/33.) – ENG 2 min (H. Parfitt/35.) - Teamfouls: GER 11 – ENG 12.

U20-Euro: Azzurri ließen Jungadlern keine Chance

(tg) Auch gegen die Italiener hat die U20-Auswahl des DRIV den Kürzeren gezogen und muss sich nach einer deutlichen 2:7-Niederlage nun im Kampf um Rang 5 behaupten. Dort steht zunächst der Vergleich mit England an, dass sich gegen Frankreich tapfer schlug und beim 2:3 knapp vor einer Überraschung stand.

Viertelfinale: Deutschland – Italien 2:7 (0:4)

Das Viertelfinale vernahm aus deutscher Sicht einen ähnlichen Verlauf wie das letzte Gruppenspiel gegen Frankreich. In den ersten Minuten gelang es den Jungadlern noch, die Begegnung ausgeglichen zu gestalten. Als dann aber binnen 50 Sekunden Francesco Compagno (6.) und Davide Nadini (7.) ins Schwarze trafen, war die Zuversicht im deutschen Lager schon reichlich eingedampft.

Und die Azzurri legten nach, erhöhten schon in der elften Minute, wobei wieder Francesco Compagno erfolgreich war, und stellten durch Davide Gavioli den 4:0-Pausenstand her (16.). Und ehe das Team von Jordi Molet und Nicole Paczia sich nach Wiederbeginn mit dem Gedanken an eine Aufholjagd befassen konnten, hieß es auch schon 0:5 – Giacomo Maremmani hatte goldrichtig gestanden (23.).

Das Aus im Medaillenrennen war besiegelt, daran änderte auch der schnelle Anschluss von Thomas Köhler nichts mehr. Zu souverän agierten die Italiener in der Defensive, dazu verschleppten sie jederzeit geschickt das Tempo. Die DRIV-Auswahl war zwar bemüht konnte aber erst in der 36. Minute wieder eine hochprozentige Chance verbuchen: Nachdem Nocholas Barbieri „Blau“ gesehen hatte, schritt Daniel Strieder an den Punkt, verfehlte das zweite Tor jedoch. Sekunden vor dem Ende enteilte mit Filippo Zambon noch ein Südeuropäer zum 7:1, doch das Schlusswort war den Deutschen vorbehalten. Nach Italiens 10. Teamfoul versuchte sich Thomas Köhler erfolgreich als Strafstoßschütze zum 2:7-Endstand (40.). 

Deutschland:L. Brandt, J. Langenohl; L. Seidler, T. Köhler, J. Dutt, N. Morovic, M. Becker, A. Börkei, S. Rath, D. Strieder. – Italien: B. Sgaria, M. Verona; A. Greco, N. Barbieri, D. Nadini, F. Compagno, D. Gavioli, A. Fantozzi, F. Zambon, G. Maremmani. – Schiedsrichter: X. Bleuzen (FRA) / S. Mayor (ESP).

Torfolge: 0:1 (6.) F. Compagno, 0:2 (7.) D. Nadini, 0:3 (11.) F. Compagno, 0:4 (16.) D. Gavioli, 0:5 (23.) G. Maremmani, 1:5 (25.) T. Köhler, 1:6 (28.) A. Greco, 1:7 (40.) F. Zambon, 2:7 (40./Direkter) T. Köhler. – Zeitstrafen: GER 0 min – ITA 2 min (N. Barbieri/36.) - Teamfouls: GER 10 – ITA 10.

U20-Euro: Unverdient hohe Niederlage gegen Spanien

(tg) Zu lange Angst vor der eigenen Courage hatte die deutsche U20 bei der Rollhockey-EM in Pully beim Kräftemessen mit Spanien. Am Ende hieß es demzufolge 2:7, dabei wäre ein deutlich besseres Resultat durchaus möglich gewesen – wenn die Jungadler durchgängig so mutig agiert hätten wie nach dem Seitenwechsel.

Deutschland – Spanien 2:7 (0:3)

Hätte, Wenn und Aber – es ist auch leicht zu sagen, was alles möglich gewesen wäre, zumal die Deutschen gleich eiskalt erwischt wurden, als sich Sergi Llorca einen zu kurz geratenen Querpass angelte und mutterseelenallein auf Jonas Langenohl zusteuerte, der jedoch keine Abwehrchancen hatte (2.).

Auch in der Folge war es vornehmlich der deutsche Torwart, der seine Farben im Spiel hielt, indem er immer wieder glänzend gegen die Abschlüsse der spielfreudigen Iberer reagierte. Der frühe Gegentreffer lähmte indes die deutschen Angriffsbemühungen, erst Mitte des ersten Durchgangs kam Lucas Seidler bei einem Sololauf wieder gefährlich vor das spanische Gehäuse.

Statt des dabei durchaus möglichen Ausgleichs, der sicherlich noch einmal einiges geändert hätte in Bezug auf den weiteren Spielverlauf, musste die DRIV-Auswahl dann kurz vor dem Ablauf der ersten Halbzeit binnen 30 Sekunden zwei überaus bittere Pillen schlucken. Zunächst donnerte Pol Molas eine Direktabnahme aus wenigen Metern in die Maschen (17.), dann überwand Raul Fernandez den bis dahin so glänzenden Jonas Langenohl mit einem Bauerntrick (18.).

Die Pause nutzte das DRIV-Trainergespann Jordi/Paczia, um das Team neu einzustellen – und fand offensichtlich die richtigen Hebel, denn nach dem Wiederanpfiff war es nun ein Duell auf Augenhöhe. Wurde Deutschland während der ersten 20 Minuten noch weitgehend am eigenen Strafraum eingeschnürt, so musste nun auch Spanien deutlich mehr Defensivarbeit leisten. Das 1:3 durch einen strammen Distanzschuss von Daniel Strieder war somit hochverdient (28.). Nur 20 Sekunden später hätte es der Remscheider dann wieder richtig spannend machen können, bei seinem Direkten nach blauer Karte gegen Roger Bars ließ er auch Blai Roca auch keine Chance – die Kugel klatschte allerdings gegen den Pfosten …

Und der verhinderte Held wurde schließlich endgültig zum großen Pechvogel, als er kurz darauf seinerseits „Blau“ sah (30.). Den Strafstoß konnte Jonas Langenohl gegen Sergi Llorca noch parieren, in Unterzahl war schließlich aber Pablo Najera so frei, dass er sich die Ecke zum 4:1 aussuchen konnte. Lediglich zehn Sekunden später ließ Serge Llorca das 5:1 folgen – die Parte war entschieden.

Daran änderte auch das schön herausgespielte Tor von Thomas Köhler nichts mehr, es fehlte nun nicht nur die Kraft, sondern auch die Zeit, um den verbliebenen 3-Tore-Rückstand noch aufholen zu können. Eiskalt blieben derweil die Spanier, die mit einem weiteren Doppelpack von Nil Roca und Pablo Najera das Ergebnis in die Höhe trieben.    

Deutschland:J. Langenohl, L. Brandt; L. Seidler, T. Köhler, J. Dutt, N. Morovic, M. Becker, A. Börkei, S. Rath, D. Strieder. – Spanien: B. Roca, A. Prat; N. Roca, R. Fernandez, S. Llorca, X. Serrallonga, P. Molas, P. Najera, R. Bars, A. Xaus. – Schiedsrichter: J. Schneider (CH) / J. Steff (CH).

Torfolge: 0:1 (2.) S. Llorca, 0:2 (17.) P. Molas, 0:3 (18.) R. Fernandez, 1:3 (28.) D. Strieder, 1:4 (31./Überzahl) P. Najera, 1:5 (31.) S. Llorca, 2:5 (34.) T. Köhler, 2:6 (37.) N. Roca, 2:7 (37./Direkter) P. Najera. – Zeitstrafen: GER 4 min (D. Strieder/30. – M. Becker/40.) – ESP 2 min (R. Bars /28.) - Teamfouls: GER 11 – ESP 7.

 

U20-Euro: Happy-End nach Rollhockey-Krimi

(tg) Einen wahren Rollhockey-Krimi zeigte die deutsche U20-Auswahl zum Auftakt der 50. Europameisterschaft dieser Altersklasse im schweizerischen Pully: Gegen Gastgeber Schweiz gab es ein auf und ab der Gefühle ehe der Cronenberger Aaron Börkei für ein Happyend sorgte. Da Frankreich und Spanien 3:3-remis spielten, sind die Jungadler damit sogar Tabellenführer in der Gruppe B.

Deutschland – Schweiz 6:5 (2:1)

Die ersten zehn Minuten waren ein taktisches Belauern beider Teams, denn niemand wollte den ersten Fehler machen. Der Unterlief dann aber den Eidgenossen, sodass Daniel Strieder freie Bahn hatte und sich die Chance zum 1:0 nicht nehmen ließ (11.). Nun war naturgemäß mehr Feuer im Spiel, denn die Schweizer mussten mehr in der Offensive riskieren, was dem konterstarken DRIV-Team in die Karten spielte. Abermals war Daniel Strieder nicht zu bremsen, Deutschland lag mit einer 2:0-Führung auf der Siegerstraße.

Daran hätte sich wohl auch kaum etwas geändert, wenn sich Aaron Börkei nicht ein gute Minute vor der Pause eine blaue Karte eingehandelt hätte. Zwar war die Schweiz durchaus gefährlich, doch bis dahin hatten die deutschen Defensivspieler alle brenzligen Situationen mit Bravour gemeistert. Beim Strafstoß von Gian Rettenmund gab es nun freilich keine Abwehrmöglichkeit (19.).

Und den Gegentreffer steckten die jungen Bundesligaspieler gar nicht gut weg, auch die Pause brachte nicht die nötige Ruhe zurück. Ganz im Gegenteil, der Gang in die Kabine sorgte für einen harten Break, was die Hausherren reiflich ausnutzten: Sechs Sekunden nach Wiederbeginn schloss Sven Kunz zum 2:2 ab, zwei weitere Minuten später brachte Gian Rettenmund die Alpenländler in Vorlage. Als Yves Walther das 10. Teamfoul der Deutschen gar mit dem 4:2 bestrafte (29.), schien die Partie endgültig gekippt zu sein.  

Aber die Jungadler fanden noch einmal zurück in die Spur, die Initialzündung dazu gab der Anschlusstreffer von Joshua Dutt (34.). Zwar folgte stehenden Fußes der nächste Nackenschlag durch Sven Kunz, doch das Drehbuch des Spiels sah nun dennoch die DRIV-Auswahl im Vorteil: Binnen 150 Sekunden trafen Aaron Börkei (36./38.) und Daniel Strieder (37./Direkter nach 10. Teamfoul Schweiz) ins Schwarze und wendeten somit das Blatt zu ihren Gunsten. Es mussten freilich noch bange Schlusssekunden überstanden werden, doch den Sieg ließ sich das Team von Nicole Paczia und Jordi Molet nun nicht mehr aus der Hand nehmen.

Deutschland:J. Langenohl, L. Brandt; L. Seidler, T. Köhler, J. Dutt, N. Morovic, M. Becker, A. Börkei, S. Rath, D. Strieder. – Schweiz: M. Blochlinger, N. Tommasi; N. Wyss, M. Gianella, C. Wagner, L. Rui, S. Kunz, G. Rettenmund, Y. Walther, G. Boll. – Schiedsrichter: S. Mayor (ESP) / X. Bleuzen (FRA).

Torfolge: 1:0 (11.) D. Strieder, 2:0 (15.) D. Strieder, 2:1 (19./Direkter) G. Rettenmund, 2:2 (21.) S. Kunz, 2:3 (23.) G. Rettenmund, 2:4 (29./Direkter) Y. Walther, 3:4 (34.) J. Dutt, 3:5 (35.) S. Kunz, 4:5 (36.) A. Börkei, 5:5 (37./Direkter) D. Strieder, 6:5 (38.) A. Börkei. – Zeitstrafen: GER 2 min (A. Börkei/19.) – CH 0 min - Teamfouls: GER 14 – CH 11.
 

         

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