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U17-Juniorinnen sind Deutscher Meister 2017

Die U17-Juniorinnen der IGR Remscheid haben sich ihren Traum erfüllt und den Meistertitel des Vorjahres bei der Deutschen Meisterschaft in Gottmadingen/Baden erfolgreich verteidigt.
Bereits in der Vorrunde hatte das Team dabei überzeugen können und drei von vier Begegnungen klar dominiert. Lediglich der RHC Recklinghausen konnte den Blau-weißen ein Unentschieden abringen. Als Vorrundenerster wurde im Halbfinale dann der RRV Gottmadingen mit 14:5 bezwungen, bevor gegen den TuS Düsseldorf-Nord in einem spannenden Finale die Meisterschaft mit einem 5:2 verteidigt werden konnte. Der Rest war ausgelassener Jubel. 
Wir freuen uns, dass unsere Mädels erneut ihre Klasse unter Beweis gestellt haben und somit im September als Deutscher U17-Juniorinnen-Meister in ihre erste Bundesliga-Saison starten werden!


Hier die Ergebnisse im Detail:

 

1. IGR Remscheid
2. TuS Düsseldorf-Nord
3. RHC Recklinghausen 
4. SG Rolling Queens (RRV Gottmadingen)
5. SG German Mosquitos (SCM Wuppertal und SKG Herringen)

 

Vorrunde
SG German Mosquitos - RHC Recklinghausen 5 : 6
IGR Remscheid - TuS Düsseldorf-Nord 8 : 2

SG Rolling Queens - SG German Mosquitos 5 : 3
RHC Recklinghausen - IGR Remscheid 3 : 3

SG German Mosquitos - TuS Düsseldorf-Nord 0 : 6
SG Rolling Queens - IGR Remscheid 2 : 10
TuS Düsseldorf-Nord - RHC Recklinghausen 3 : 1

RHC Recklinghausen - SG Rolling Queens 2 : 2
IGR Remscheid - SG German Mosquitos 11 : 2
TuS Düsseldorf-Nord - SG Rolling Queens 8 : 4


Abschlusstabelle Vorrunde:
1 - IGR Remscheid - 10 Punkte, 32:9 Tore (+23) 
2 - TuS Düsseldorf-Nord - 9 Punkte, 19:13 Tore (+6) 
3 - RHC Recklinghausen - 5 Punkte, 12:13 Tore (-1) 
4 - SG Rolling Queens - 4 Punkte, 13:23 Tore (-10) 
5 - SG German Mosquitos - 0 Punkte, 10:28 Tore (-18)

 

Halbfinale:
IGR Remscheid - SG Rolling Queens 14 : 5
TuS Düsseldorf-Nord - RHC Recklinghausen 3 : 1

 

Spiel um Platz 3:
Platz 3 SG Rolling Queens - RHC Recklinghausen 1 : 3

 

Finale: 
IGR Remscheid - TuS Düsseldorf-Nord 5 : 2

 

U17-Juniorinnen starten bei Deutscher Meisterschaft

Für die Juniorinnen der IGR Remscheid steht am kommenden Wochenende der Höhepunkt der Saison an. Im badischen Gottmadingen will das Team um Trainer Markus Feldhoff den Meistertitel aus dem Vorjahr verteidigen. Sechs Mannschaften werden um den Titel kämpfen: TuS Düsseldorf-Nord, SC Moskitos Wuppertal, RHC Recklinghausen, SKG Herringen, Ausrichter RRV Gottmadingen und die IGR Remscheid. Die Mädchen der IGR Remscheid haben sich akribisch auf das Turnier vorbereitet. Besonders hat dabei die Nachricht motiviert, dass Damen-Bundestrainer Quim Puigvert mit der erst 15-jährigen Saphira Giersch erstmals seit Jahren eine Remscheiderin zum Leistungstest der Damen-Nationalmannschaft eingeladen hat.

U15w- + U17w-Nationalmannschaft: Blau-weiße Damen-Power

Nationaltrainer Mike Neubauer hat in dieser Woche drei Remscheiderinnen in den Kader der U17w-Nationalmannschaft berufen, die an Pfingsten (03. + 04.06.2017) am internationalen Kroko-Cup des RSC Darmstadt teilnimmt. Mit Saphira Giersch, Celina Söhngen und Annika Zech stehen drei Damen der IGR im Kader der U17-Mädchen- Nationalmannschaft, die als Gastspielerinnen im Team des RSC Gera auch bereits Bundesligaluft schnuppern konnten.

Bereits vor zwei Wochen konnte Lea Steinmetz im Dress der U15w-Nationalmannschaft beim internationalen Turnier der ERG Iserlohn zeigen, dass in den Remscheider Mädchen ein bemerkenswertes Potential steckt.
 

DRIV-Pokal Damen: Remscheider Trio will mit Gera ins Finale

 

Drei unserer Mädels verstärken den RSC Gera, wenn er in eigener Halle gegen den RSCCronenberg ins Pokalfinale einziehen will:

Saphira Giersch, Annika Zech und Celina Söhngen. Wir drücken beide Daumen!!!

Gera und Cronenberg setzten auf Pokalfinale als Saisonkrönung

(tg) In der Meisterrunde der deutschen Rollhockey-Frauen sind alle Entscheidungen gefallen, die Halbfinalisten stehen schon lange fest. Umso spannender geht es im Pokalwettbewerb zu, in dem am Samstag die Halbfinals terminiert sind.

Die Begegnung zwischen Titelverteidiger ERG Iserlohn und dem SC Bison Calenberg ist – gemessen an der aktuellen Ligarangfolge – wohl als vorweggenommenes Finale zu sehen, treffen hier doch die derzeit besten Teams aufeinander. Doch auch wenn auf beiden Seiten etliche Nationalspielerinnen im Einsatz sein werden (Sa., 15.30 Uhr – Hemberghalle), so müssen die Bisons schon darauf hoffen, die Westfälinnen an einem besonders schlechten Tag zu erwischen. Seit die Iserlohnerinnen die deutsche Rollhockey-Szene aufmischen, haben sie zu Hause noch keine einzige Begegnung verloren. Und auch die jüngsten Bundesliga-resultate gegen die Calenbergerinnen offenbaren eine deutliche Kluft zwischen den beiden Mannschaften: mit 12:4 und 9:1 gingen die beiden Duelle klar an Iserlohn.
 

Das zweite Halbfinale zwischen dem RSC Gera und dem RSC Cronenberg ist wesentliche offener, in der Liga gab es bislang erst ein Duell, das mit einem 2:2-Remis endete. Für die Thüringerinnen ist schon das Erreichen der Vorschlussrunde der größte Erfolg der Vereinsgeschichte, die nun – nach dem klaren verpassen der DM-Halbfinals – noch seine Krönung erhalten soll. Dazu müsste aber immerhin eines der renommiertesten deutschen Teams bezwungen werden: Die Dörper Cats des Rekordmeisters aus Cronenberg. Die standen zuletzt vor zwei Jahren im Finale und haben nach Startschwierigkeiten zum Saisonende ihre Form gefunden. Aber auch sie verpassten letztlich das angepeilte DM-Halbfinale, sodass auch für sie das Pokalfinale ein erfolgreicher Abschluss werden soll. 

 

Der Spieltag im Überblick …
… am 22. April 2017 mit dem Halbfinale*                          

ERG Iserlohn (TV)        -           SC Bison Calenberg                              15.30 Uhr, Hemberg-Sporthalle

RSC Gera                       -           RSC Cronenberg                                   15.30 Uhr, Panndorfhalle
 

DRIV-Pokal Damen: Remscheider Trio im Halbfinale

Das Bundesliga-Team IGR Remscheid ist am Samstag mit dem Sieg in Darmstadt ins Pokal-Halbfinale eingezogen. Aber neben dem IGR-Herren-Team haben noch drei weitere Remscheider das Pokal-Halbfinale erreicht.

Im DRIV-Pokal der Damen kam es am Samstagnachmittag in Wuppertal zur Viertelfinalbegegnung zwischen dem SC Moskitos Wuppertal und dem RSC Gera. Pikant daran, dass sich im Team der Bergischen mit Kira Steinmetz und im Team der Thüringer mit Celina Söhngen, Annika Zech und Saphira Giersch Spielerinnen der IGR Remscheid gegenüber standen. Eine Regelung des Rollsportverbandes lässt nämlich zu, dass Vereine, die keine Damen-Mannschaft aufbieten, ihre Jugendspielerinnen an andere Vereine ausleihen dürfen. Eine sinnvolle Regelung, denn so können diese Erfahrungen in Bundesliga und Pokal sammeln. Da die IGR Remscheid erst in der kommenden Saison mit einer Mannschaft in der Damen-Bundesliga antreten wird, lag es also nah, die Gelegenheit zu nutzen und den Remscheider Mädchen Spielpraxis zu verschaffen. Alle vier sind in der laufenden Saison in der Bundesliga immer wieder zum Einsatz gekommen und haben dabei ihren Mannschaften auch zu Torerfolgen verholfen.

Die Geschichte des Pokal-Viertelfinale zwischen Wuppertal und Gera ist schnell erzählt. Es verlief ganz anders, als der aktuelle Tabellenstand (Wuppertal auf Platz 4, Gera auf Platz 7) vermuten ließe. Während die Moskitos einen rabenschwarzen Tag erwischten, wurde bei den Thüringerinnen alles zu Gold, was sie nur anfassten. Beim Pausenstand von 7:1 hatte Gera den Moskitos bereits den Stachel gezogen. Annika Zech und Saphira Giersch trugen sich dabei jeweils zweifach in die Torschützenliste ein. Am Ende siegte Gera souverän mit 14:3 und löste erstmals in der Vereinsgeschichte das Ticket für das Pokal-Halbfinale. Der Jubel bei den Remscheidern war entsprechend groß. Zumindest bei fast allen, denn einzig Kira Steinmetz im Trikot der Wuppertaler Moskitos musste nach dem Abpfiff von ihren IGR-Mannschaftskameradinnen getröstet werden.
 

Sie wird dafür umso fester die Daumen drücken, wenn Gera mit seinen drei Remscheiderinnen am 22.04.2017 in eigener Halle den RSC Cronenberg im Pokal-Halbfinale empfängt. Dann wird dabei auch ein wenig der Hauch eines Bergisches Derbys durch Thüringen wehen ...
 

         

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