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"Hockey goes down under": Heute geht es los!

"Hockey goes down under"


Etwa alle zwei Jahre ist unser Bundesliga-Team in der Vergangenheit auf eine gemeinsame Saisonabschlusstour gegangen. Nach dem Pokalsieg im Vorjahr war Mannschaftsbetreuer Carl-Heinz Federowsky der erste, der darüber nachdachte, in diesem Jahr was ganz besonderes zu machen, etwas Einzigartiges. Er erinnerte sich an seine Verwandtschaft und einige alte Freunde im fernen Australien. Nach vielen Telefonaten und Mails war klar: Es geht nach „Down under“. Eine Hockey-Heimstätte wurde gefunden, der Stafford Roller Sports Club aus Brisbane lud die IGR Remscheid ein, die 10 Tage um das Osterwochenende in Brisbane zu verbringen. In dessen Halle wird unser Team gegen lokale Teams antreten, daneben täglich eine Trainingseinheit absolvieren. Eine besondere Ehre wird der Mannschaft zuteil werden, wenn sie ca. eine Autostunde nördlich von Brisbane eine funkelnagelneue Rollsporthalle mit einem Freundschaftsspiel des deutschen Pokalsiegers eröffnen wird. Natürlich wird es für das Team auch ein Rahmenprogramm mit Koalas und Kängurus geben, denn Brisbane und seine subtropische Umgebung sind ein absolut sehenswertes Ziel.

Aber vor das Vergnügen hatte der liebe Gott den Schweiß gestellt, denn selbstverständlich kostet diese Tour eine Menge Geld. Weil die IGR Remscheid das natürlich nicht bezahlen kann, müssen die Mannschaft bzw. jeder Spieler die Reisekosten selber aufbringen. Auf Weihnachtsmärkten und sonstigen Veranstaltungen war das Team über Monate aktiv und hat Geld verdient und gesammelt. Einige Sponsoren waren dazu großzügig und füllten die Mannschaftskasse. Ganz besonders danken wollen wir der Volksbank Remscheid-Solingen, der Fa. Dönges, Elektro Rundholz und der Schule für Tanz, Musik und Theater für die Unterstützung. 

Am heutigen Sonntag startet nun der Flieger mit den 18 Blau-weißen in Frankfurt und wird nach einem Zwischenstopp in Dubai und einer Flugzeit von 24 Stunden in Brisbane ankommen. Wir wünschen dem Team unvergessliche Eindrücke und eine tolle Zeit auf der anderen Seite der Welt in Australien! 
Natürlich werden die Fans der IGR täglich mit Bildern und Berichten vom Team versorgt. Seid also dabei wenn es heißt: "Hockey goes down under".

 

Bundesliga, 21. Spieltag: Duell um Platz 3 ausgefallen!

Das mit Spannung erwartete Duell um Tabellenplatz 3 zwischen der IGR Remscheid und dem RSC Darmstadt musste am Samstagnachmittag ausfallen. Der Bus des RSC Darmstadt war bei der Anreise auf der Autobahn nahe Montabauer liegen geblieben. Nach unseren jetzigen Informationen wurde trotz starker Rauchentwicklung gottlob niemand verletzt. In Abstimmung mit der Bundesliga-Staffelleitung wurde das Spiel daraufhin abgesagt. Beide Vereine sind bemüht, bis zum 06.05.2017, dem Start des Play-off-Viertelfinals, einen Nachholtermin zu vereinbaren. Da das Bundesliga-Team der IGR Remscheid morgen zu seiner lange geplanten Australienreise aufbricht und erst am Donnerstag nach Ostern zurück kommt, dürfte die Terminfindung anspruchsvoll werden. Über einen möglichen Nachholtermin werden wir natürlich frühzeitig informieren. 

 

"Hockey goes down under"

Der große Tag rückt immer näher, denn am Sonntag startet in Frankfurt der Flieger, der unser Bundesliga-Team nach Brisbane/Australien bringt.
Eine Abordnung des Teams besuchte gestern die Zentrale der Volksbank Remscheid-Solingen am Tenter Weg in Lennep. Kapitän Yannick Peinke, Joshua Dutt, Daniel Strieder und IGR-Vize Carl-Heinz Federowsky überbrachten dem Vorstandsvorsitzenden Andreas Otto den Dank der Mannschaft für die großzügige Unterstützung der Volksbank bei der Australienreise des IGR-Bundesliga-Teams.

Das Bundesliga-Team und die IGR Remscheid freuen sich, mit der Volksbank einen so starken lokalen Partner zu haben!

 

Bundesliga, 21. Spieltag: Krefeld ist das Zünglein an der Waage

(tg) Wer sich in diesem Jahr in den Play-offs ins Titelrennen werfen darf, ist zwei Spieltage vor Ende der Hauptrunde geklärt. Dennoch herrscht weiterhin große Spannung in der 1. Bundesliga, denn die Rangfolge lässt noch einiges zu: Vom Spitzenreiter bis zum Achtplatzierten – alle Teams haben noch die Chance (oder sind in Gefahr), eine andere Abschlussplatzierung einzunehmen. Alles offen ist derweil am unteren Ende im Abstiegskampf, der kurz vor der Ziellinie noch einmal heiß umkämpft wird.

Entscheidend wird am kommenden Samstag das Aufeinandertreffen des HSV Krefeld und des SC Moskitos Wuppertal sein (18 Uhr – Bonhoeffer-Sporthalle). Seit die Moskitos als designierte Absteiger gebrandmarkt waren, läuft es bei den Bergischen plötzlich rund: Nach dem ersten Saisonsieg über Valkenswaard folgte in Calenberg umgehend der ersten Auswärtsdreier – und plötzlich bestehen zumindest wieder Chancen, den direkten Abstieg zu verhindern. Die rote Karte könnte noch an die Krefelder weitergeben werden, wozu allerdings ein weiterer Sieg nötig wäre. Der HSV dagegen, der im Hinspiel recht knapp mit nur 8:5 gewann, schickt sich nach dem Sieg über Valkenswaard an, rechtzeitig vor Ablauf der Hauptrunde den lästigen Relegationsplatz zu verlassen, was zum einen auf Kosten der Moskitos gehen würde, zum anderen den SC Bison Calenberg in unerwartete Bedrängnis bringen würde. Der Vorsprung der Bison beträgt nur zwei Punkte – und es ist nicht gerade sehr wahrscheinlich, dass sie diesen am Samstag aus eigener Kraft verteidigen werden: Die Calenberger, die den Weggang von Zugpferd Milan Brandt unter Umständen also teuer bezahlen müssen, reisen zur RESG Walsum (Sa., 15.30 Uhr – Sporthallen Beckersloh). Der Rekordmeister ist klarer Favorit, distanzierte die Bisons schon im ersten Treffen mit 9:5 und würde (zumindest für einige Stunden) im Erfolgsfalle an die Tabellenspitze vorrücken.  

Diese gilt es derweil für den SK Germania Herringen zu verteidigen, der es am Abend dann mit Altmeister RSC Cronenberg zu tun bekommen wird (19 Uhr – Glückauf-Arena). Schon im ersten Duell quälten sich die Herringer zu einem knappen 5:4-Sieg und zuletzt lief es so gar nicht rund beim Spitzenreiter. Der traf zwar gegen die Kellerkinder gewohnt sicher, ließ aber gegen die ernstzunehmende Konkurrenz aus Iserlohn (1:3), Darmstadt (5:9) und auch die Walsumer, die erst im Penaltyschießen mit 4:3 bezwungen wurden, Punkte liegen. Die Konsequenz droht nun mit dem Verlust der Vormachtstellung, im Schlimmsten Fall könnte es sogar bis auf Rang drei zurückgehen. Die Bergischen kommen immerhin mit großem Selbstbewusstsein, haben sie doch zuletzt gegen Düsseldorf (3:2) und Darmstadt (6:5 n. Verl.) einige big Points eingefahren.

In Lauerstellung wartet die IGR Remscheid, die sich daheim dem RSC Darmstadt erwehren muss, der auswärts durchaus seine Stärken hat (Sa., 15.30 Uhr – Sporthalle Hackenberg). Darüber täuscht auch die jüngste 5:6-Niederlage in Cronenberg nicht hinweg, die Hessen sind dennoch das Viertbeste Team auf fremden Plätzen. Dem steht allerdings die fast makellose Heimbilanz der Bergischen gegenüber, die sich in eigener Halle bislang nur von Walsum haben bezwingen lassen. Und der Reiz, sich vor den Playoff eventuell noch in der Rangfolge nach oben arbeiten zu können, wird die Remscheider sicherlich zusätzlich animieren. Auf der anderen Seite ist Darmstadt durchaus unter Zugzwang, denn den Mainkrokodilen droht der Verlust von Platz 4, sollte im Bergischen Land nicht wenigstens ein Punkt erobert werden. Es dürfte letztlich ähnlich eng werden wie beim 5:4-Erfolg der Remscheider im Hinspiel.

Auf eine Niederlage der Hessen hofft Titelverteidiger ERG Iserlohn, der zudem den Vorteil hat, mit dem Wissen des Resultates aus Remscheid ins vorletzte Hauptrundenspiel zu starten. Diese führt die Westfalen noch einmal auf internationales Parkett, denn sie treten beim niederländischen Bundesligisten Valkenswaardse RC an (Sa., 19 Uhr), wohlwissend, dass in dessen Rollerdom die Punkte nicht im Schongang zu holen sind. Da ist auch das klare 8:0 der Iserlohner aus dem ersten Duell kein wirklicher Maßstab, zu Hause sind die Niederländer immer unberechenbar. Allerdings sind sie auch das einzige Team der Liga, dem weder noch Chancen nach oben offen stehen noch von unten Gefahr ernsthafte droht.

Nach den (erfolgreichen) Endspielen um die Play-off-Teilnahme steht für den RHC Recklinghausen beim TuS Düsseldorf-Nord gleich die nächste „finale“ Partie an (Sa., 18 Uhr – Rollsporthalle Unterrath). Die Rheinländer, die vor wenigen Wochen noch mit Rang 4 liebäugeln konnten, haben gegen die anderen Play-off-Teilnehmer durchgängig verloren, wobei vor allem in eigener Halle zuletzt ärgerliche Niederlagen – Cronenberg (2:3), Darmstadt (0:3), Walsum (1:6), Herringen (1:2) – verbucht wurden, die nun sogar Platz 7 in Gefahr bringen. Denn der RHC hat seine Hausaufgaben gemacht und sich auf drei Zähler an den TuS herangearbeitet. Dessen Polster für den direkten Vergleich ist mit einem hauchdünnen 4:3-Erfolg auch nicht gerade üppig.


Der Spieltag im Überblick …

… am 8. April 2017 mit dem 21. Spieltag                                        

RESG Walsum                -          SC Bison Calenberg                   15.30 Uhr, Sporthalle Beckersloh

IGR Remscheid               -          RSC Darmstadt                         15.30 Uhr, Sporthalle Hackenberg

TuS Düsseldorf-Nord      -            RHC Recklinghausen                 18.00 Uhr, Rollsporthalle Unterrath

SK Germania Herringe    -           RSC Cronenberg                        18.00 Uhr, Glückauf-Arena

HSV Krefeld                    -          SC Moskitos Wuppertal               18.00 Uhr, Bonhoeffer-Sporthalle
Valkenswaardse RC         -           ERG Iserlohn                            19.00 Uhr, VRC-Rollerdom
 

Bundesliga, 20. Spieltag: Shutout gegen den TuS Düsseldorf-Nord


Unter den Augen von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Sozialdezernet Thomas Neuhaus schafft die IGR Remscheid beim 5:0 über den TuS Düsseldorf-Nord das erste "Shutout" der Saison und festigt den dritten Tabellenplatz.

In einer überlegen geführten Partie kam die IGR dabei zu keiner Zeit in echte Gefahr. Die Gäste aus der Landeshauptstadt schafften es nur selten, das von Jonas Langenohl gehütete IGR-Tor in Bedrängnis zu bringen. Was dessen Leistung am heutigen Nachmittag nicht schmälern soll, war er doch ein starker Rückhalt für sein Team. Yannik Lukassen eröffnete den Torreigen in Minute 8, als er ein Zuspiel von Kapitän Yanick Peinke verwertete, der seinerseits nach 19 Minuten auf 2:0 erhöhte. In einer sehr fairen Partie, mit der die zwei Umparteiischen keine Mühe hatten, schickten Max Richter (23.) und Daniel Strieder Sekunden vor der Pausensirene den TuS auf die Verliererstraße.
Nach dem Wechsel spielte die IGR die Partie souverän herunter. Allein Tore wollten trotz einer Vielzahl von Chance bis zur 41. Minute keine fallen. Nach dem 10. Teamfoul der Gäste trat Max Richter dann zum Direkten an. Der Düsseldorfer Keeper parierte zwar zunächst, gegen den Nachschuss war er aber machtlos. Kurz danach war die Partie vorüber. 
Das 5:0 spiegelt die Kräfteverhältnisse an diesem Nachmittag wider. Die IGR bleibt damit an der Tabellenspitze dran, denn Tabellenführer Herringen unterlag gegen Iserlohn und Walsum rettete mit viel Mühe die Punkte in Recklinghausen. Am kommenden Samstag empfängt Blau-weiß den RSC Darmstadt in eigener Halle zum Endspiel um Platz 3. 
 


 

              

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