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Euro U17-Juniorinnen: Nur noch 5 Tage ...

Vom 14.-17.12.2017 findet die diesjährige Europameisterschaft der U17-Juniorinnen im Rollhockey in der Sporthalle Hackenberg in Remscheid statt. Mit der Durchführung der 4. Auflage des Turniers hat das Comité Européen de Rink-Hockey (CERH) die IGR Remscheid beauftragt.

Traditionell wird das Turnier nach einem verdienten Mitglied des ausrichtenden Vereins benannt. Die IGR Remscheid hat der Euro den Namen „Adolf-Hirschfeld-Cup“ gegeben. Adolf Hirschfeld war aktiver Rollhockeyspieler, Mitbegründer der Rollhockey-Bundesliga, der IGR Remscheid und über Jahrzehnte ihr Vorsitzender und Ehrenmitglied, bis er im Jahre 2015 verstarb.

 

An der Euro werden 9 Mannschaften aus 6 Ländern teilnehmen. Da einige Verbände in der Altersstufe U17 (noch) keine weiblichen Nationalmannschaften aufstellen, nehmen aus Frankreich, Spanien und Italien die besten Vereinsmannschaften teil. 

Die Mannschaften, die Offiziellen der CERH und die Schiedsrichter aus diversen europäischen Ländern reisen am Mittwoch zumeist per Flieger an. Die Unterbringung erfolgt in mehreren Hotels und Jugendherbergen in Remscheid und Umgebung. Unterbringung und Transporte der Teams während des Turniers organisiert die IGR Remscheid. 

 

Am Donnerstag und Freitag wird in drei Vorrundengruppen gegeneinander angetreten:

 

Gruppe A

- Regionalauswahl des RIV-NRW

- HC Palau de Plegamans (Spanien)

- Schweiz

 

Gruppe B

- Cerdanyola HC (Spanien)

- Hockey Breganze (Italien)

- England

 

Gruppe C

- CH Mataró (Spanien)

- RSC Wasquehal (Frankreich)

- Deutschland

 

Am Samstag und Sonntag werden dann die Platzierungen ausgespielt. Hier treffen die Gruppenersten, Gruppenzweiten und Gruppendritten der Vorrunden aufeinander und am frühen Sonntagnachmittag wird das Turnier entschieden sein.

Der Spielplan ist angehängt.

 

Der Trainer der deutschen U17-Juniorinnen-Nationalmannschaft, Markus Feldhoff, hat zztl. den deutschen Kader für die Euro bekannt gegeben. 

 

Tor: 

Anna-Lena Behrens, SC Moskitos Wuppertal

Lara Immer, RSC Cronenberg

Feld: 

Anna Behrendt, RSC Gera

Marie Tacke, RSC Cronenberg

Lea Seidler, RSC Cronenberg

Yolanda Kahmann, SC Moskitos Wuppertal

Saphira Giersch, IGR Remscheid

Annika Zech, IGR Remscheid

Maya Tolk, TuS Düsseldorf-Nord

Lea Steinmetz, IGR Remscheid

Ersatz: 

Lilli Dicke, RSC Cronenberg

 

Die Mädchen des deutschen Kaders sind seit 5 Jahren Teil des ca. 25 Spielerinnen umfassenden "Projekt 2020“. Dieses Projekt wurde 2013 gegründet, um den Kern der zukünftigen Damennationalmannschaft aufzubauen, die zur internationalen Spitze aufschließen und um Weltmeistertitel mitspielen soll. Weitere Infos unter: http://www.2020deutschland.de/
 

Um weiteren Mädchen aus der Region die Teilnahme an der Euro zu ermöglichen, hat die IGR Remscheid als Ausrichter auf die Stellung einer Mannschaft verzichtet. Statt dessen hat der RIV-NRW eine Regionalauswahl NRW ins Leben gerufen. Von der IGR Remscheid werden Celina Söhngen und Kira Steinmetz im Team stehen.
Die Regionalauswahl wird zukünftig die Basis für eine Weiterentwicklung des Mädchenhockeys im größten deutschen Landesverband bilden.

 

Die IGR Remscheid möchte möglichst vielen Zuschauern die Gelegenheit zu geben, bei der Euro dabei zu sein. Mit der Unterstützung von Sponsoren aus der Region kann sie an allen Tagen auf den Verkauf von Tickets verzichten. 

Der Freitag wird unter dem Motto „School meets Hockey“ stehen. An diesem Tag werden die umliegenden Schulen Spiele der Euro besuchen.

 

 

Bundesliga Damen, 9. Spieltag: Spitzenspiel ist auch Generationen-Duell

(tg) Wenn ein Serienmeister auf einen Liga-Neuling trifft, ist die Vokal „Spitzenspiel“ in der Regel nicht in greifbarer Nähe. Am Samstag allerdings könnte es keine treffendere Bezeichnung geben, wenn in der Damen-Bundesliga Titelverteidiger Iserlohn auf Chartstürmer Remscheid trifft. Überhaupt ist es eine Runde mit Seltenheitswert, denn es herrscht ausnahmsweise einmal Vollprogramm! 


Das Aufeinandertreffen der ERG Iserlohn mit der IGR Remscheid (Sa., 17 Uhr – Hemberghalle) ist nicht nur das Zweikampf der einzigen noch ungeschlagenen Teams. Es ist zugleich auch ein Duell der Generationen: Bieten die Westfälinnen vier A-Nationalspielerinnen auf, haben die Bergischen mit drei U17-Nationalspielerinnen praktisch die Zukunft in ihren Reihen. Zugleich ist es eine Rückkehr von Torfrau Carolin Reinert an ihre alte Wirkungsstätte, was der Partie zusätzliche Brisanz geben dürfte.
 

Im Schatten des Spitzenspiels setzen die Spielerinnen des SC Moskitos Wuppertal bei ihrem Gastspiel bei Schlusslicht RHC Recklinghausen alles daran, den Ausrutscher der Vorwoche in Remscheid (1:4) wieder vergessen zu machen. Die Vesterinnen sind in der heimischen Heinrich-Auge-Halle allerdings durchaus ein unangenehmer Gegner, der schon für mache Überraschung gesorgt hat. Anstoß ist am Samstag um 18 Uhr.


Die  beiden anderen Duelle stehen ganz im Zeichen des Play-off-Kampfes. Die besten Karten hat derzeit der RSC Cronenberg (8 Punkte), der diesen Vorteil jedoch beim heimstarken RSC Gera (4 Punkte) verteidigen muss. Zumal die Thüringerinnen nach ihrer bitteren 3:4-Niederlage im Pokal-Halbfinale des Vorjahres mit den Dörper Cats noch eine Rechnung zu begleichen haben (Sa., 17 Uhr – Panndorfhalle).
 

Auf ebenfalls vier Punkte, aber dennoch noch ohne „echten“ Sieg, kommt der RSC Darmstadt, der damit klar hinter den Leistungen der vergangenen zwei Jahren her hin. Aber dennoch deutlich besser dasteht als Altmeister TuS Düsseldorf-Nord, der in drei Spielen dreimal den Kürzeren zog und momentan Vorletzter ist. Wie herb der Rückschritt beider Teams ist, verdeutlich der vergleich mit der Vorsaison, in der beide das DM-Halbfinal erreichten und sich zuletzt im Spiel um Rang 3 gegenüberstanden. Das ging nach spannendem Schlagabtausch mit 5:4 an Düsseldorf.

 

Der Spieltag im Überblick …

… am 9. Dezember 2017 mit dem 9. Spieltag                               

ERG Iserlohn   - IGR Remscheid, 17.00 Uhr, Sporthalle Hemberg


RSC Gera - RSC Cronenberg, 17.00 Uhr, Panndorfhalle

TuS Düsseldorf-Nord - RSC Darmstad, 18.00 Uhr, Rollsporthalle Unterrath

RHC Recklinghausen - SC Moskitos Wuppertal, 18.00 Uhr, Heinrich-Auge-Halle
 

Bundesliga Damen, 8. Spieltag: Den Moskitos die Stachel gezogen ...

(tg) Und der dritte Streich folgt sogleich! – In Anlehnung an Wilhelm Busch stürmen die jungen Spielerinnen des Bundesliga-Neulings IGR Remscheid weiter durch die Bundesliga und rückten durch einen 4:1-Erfolg über die Wuppertaler Moskitos auf Rang 2 vor.


IGR Remscheid – SC Moskitos Wuppertal 4:1 (1:1)

Es war ein Spitzenspiel mit allen Derby-Facetten, denn  beide Teams hatten einen Sahnetag erwischt. So ging von der ersten Minute die Post ab, wobei die Gastgeberinnen einen Tick besser aus den Startblöcken kamen und durch Celina Söhngen bald in Führung gingen (6.).

Die Moskitos, bis dato immerhin gegen Hochkaräter aus Calenberg, Düsseldorf und Darmstadt ungeschlagen, staunten nicht schlecht über die frechen IGR-Youngster und benötigten eine Auszeit, um sich zu sammeln (14.). Danach lief es bei den Gästen deutlich besser, einziges Manko: Die Chancenverwertung, wobei mit Carolin Reinert im Remscheider Tor auch ein starker Rückhalt hockte. Kurz vor der Pause aber wurden die Wuppertaler Bemühungen belohnt, Tabea Lückenhaus zog trocken zum 1:1 ab (23.).

Nach dem Seitenwechsel ging die spannende Hatz weiter, ohne  Pause ging es zwischen den beiden Toren hin und her. Erneut hatten die Röntgen-Städterinnen den stärkeren Auftakt, erneut war es Celina Söhngen die ins Schwarze traf (33.). Dieses Mal brauchten die Stechmücken indes nicht so lange, um den Schock zu verdauen – und drängten mit Vehemenz auf den Ausgleich.

Da sich bis in die Schlussphase hinein aber an der knappen Remscheider Führung nichts änderte, wollte SCM-Coach Marcus Brockmann in einer Auszeit den richtigen Schachzug vorgeben  (46.). Doch der Schuss ging nach hinten los, die IGRlerinnen rochen den Braten und konterten unmittelbar nach Wiederaufnahme der Partie zum 3:1 durch Saphira Giersch (47.). Und ehe sich die Gästespielerinnen nochmals aufrappeln konnten, sorgte Celina Söhngen für die Entscheidung (48.).     

IGR Remscheid:C. Reinert, L. Hochstein; F. Kaub, J. Krause, C. Söhngen, L. Steinmetz, S. Giersch, K. Steinmetz. – SC Moskitos Wuppertal: A. Behrens, A. Kahmann; Y. Kahmann, K. Hauck, T. Lückenhaus, S. Thronberens, M. Johannsen, J. Stöckmann, K. Hainbuch. – Schiedsrichter: T. Sörensen.

Torfolge: 1:0 (6.) C. Söhngen, 1:1 (23.) T. Lückenhaus, 2:1 (33.) C. Söhngen, 3:1 (47) S. Giersch, 4:1 (48.) C. Söhngen. - Zeitstrafen: IGR 0 min – SCM 0 min - Teamfouls: IGR 5 – SCM 11.
 

Bundesliga Damen, 8. Spieltag: IGR empfängt die Moskito aus Wuppertal

(tg) Das hätten sicherlich auch die kühnsten Optimisten nicht erwartet: Schon im dritten Bundesliga-Duell treten die Frauen der IGR Remscheid zu einem Spitzenspiel an. Dies ist zugleich auch noch die Derby-Premiere gegen den SC Moskitos Wuppertal (Sa. 16 Uhr – Sporthalle Hackenberg). Dass beide Teams bislang noch ungeschlagen sind ist praktisch das Sahnehäubchen... 

Ein Favorit lässt sich dabei beim besten Willen nicht ausmachen. Einerseits verfügen die Wuppertalerinnen über den erfahreneren Kader mit mehreren ehemaligen Nationalspielerinnen. Doch mit 14 Tor ein drei Spielen lassen die Moskitos im Abschluss mitunter zu wünschen übrig, wobei die bezwungene Konkurrenz mit Calenberg (5:1), Düsseldorf (3:2)  und Darmstadt (6:3) durchaus zu den Hochkarätern der Liga zu zählen ist.
Andererseits sind die Remscheiderinnen keineswegs so grün hinter den Ohren, wie der junge Altersschnitt des Teams vermuten ließ. Etliche Spielerinnen haben als Gastspielerinnen in Gera in den vergangenen Jahren schon ordentlich Bundesliga-Luft geschnuppert. 23 Treffer in nur zwei Partien (7 in Gera, 16 gegen Recklinghausen) sprechen darüber hinaus eine deutliche Sprache über die Offensivqualitäten der IGRlerinnen, die mit Carolin Reinert zudem eine erstklassige Torfrau in ihren Reihen haben.   

Alles in allem also die besten Voraussetzungen für einen spannenden und mitreißenden Rollhockey-Nachmittag, bei dem die Fans beider Lager die Sporthalle Hackenberg sicherlich mit einer würdigen Kulisse füllen werden.

 

Der Spieltag im Überblick …

… am 2. Dezember 2017 mit dem 8. Spieltag                                

IGR Remscheid - SC Moskitos Wuppertal, 16.00 Uhr, Sporthalle Hackenberg

 

Bundesliga Damen, 7. Spieltag: Zweiter Auftritt, zweiter Sieg

(tg) Remscheids Youngster mischen die Bundesliga auf, auch bei ihrer Heimpremiere setzten sie ein deutliches Ausrufezeichen und fegten Recklinghausen mit 16:3 vom Parkett. Vizemeister Calenberg gewann dagegen erst nach Verlängerung über unbequeme Darmstädterinnen, die somit weiter auf ihren ersten Dreier warten.


IGR Remscheid – RHC Recklinghausen 16:3 (10:1)

Wie in einem Wirbelsturm mussten sich die Recklinghäuserinnen am Hackenberg vorkommen. Jedenfalls huschten die IGRlerinnen nur so über das Spielfeld und feierten bei ihrem ersten Auftritt in eigener Halle ein furioses Schützenfest.

Saphira Giersch knüpfte mit dem 1:0 nahtlos an ihre Leistung in Gera an (5.), ließ im weiteren Verlauf der Partie noch sieben (!) weitere Treffer folgen. In der Chronologie der Tore wurde dann aber zunächst Lea Steinmetz aufgelistet, ehe Giersch mit dem 3:0 (9.) frühzeitig klar machte wohin die Reise geht.

Zwar wann dann erst einem der RHC an der Reihe, der durch Merle Vahrsson zum 1:3 kam, doch dies – so zeigte es sich schnell – war lediglich der Ehrentreffer. Die Remscheiderinnen waren nicht zu bremsen und knackten nach weiteren Toren von Lea Steinmetz (3), Saphira Giersch (2), Friederike Kaub und Celina Söhngen schon vor der Pause die 10-Tore-Marke.

Damit hatten sich die Bergischen aber offenbar ausgetobt. Zwar folgte nach Wiederanpfiff schnell das elfte Tor (Saphira Giersch/29.) und noch in derselben Minute betrieben Marie Schürmann und Nadja Gregorowius für die Gäste Ergebniskosmetik – dann aber herrschte lange Zeit hüben wie drüben Ruhe. Erst in der Schlussphase erwachten die Gastgeberinnen noch einmal zum Leben und schraubten mit fünf Toren binnen zwei Minuten das Resultat auf den Endstand.  

IGR Remscheid:C. Reinert, L. Hochstein; F. Kaub, J. Krause, C. Söhngen, L. Steinmetz, S. Giersch, K. Steinmetz. – RHC Recklinghausen: N. Einig; M. Vahrsson, M. Brandt, L. Mackowiak, M. Schürmann, N. Gregorowius, V. Ehlert. – Schiedsrichter: S. Häger.

Torfolge: 1:0 (5.) S. Giersch, 2:0 (6.) L. Steinmetz, 3:0 (9.) S. Giersch, 3:1 (10.) M. Vahrsson, 4:1 (12./Überzahl) L. Steinmetz, 5:1 (12.) F. Kaub 6:1 (15.) S. Giersch, 7:1 (16.) S. Giersch, 8:1 (17.) L. Steinmetz, 9:1 (18.) L: Steinmetz, 10:1 (21.) C. Söhngen, 10:2 (29.) N. Gregorowius, 11:2 (29.) S. Giersch, 11:3 (29.) M. Schürmann, 12:3 (38.) S. Giersch, 13:3 (38.) S. Giersch, 14:3 (40.) C. Söhngen, 15:3 (40.) L. Steinmetz, 16:3 (40./Direkter) S. Giersch. - Zeitstrafen: IGR 0 min – RHC 6 min (N. Gregorowius/11. - M. Vahrsson/40. - V. Ehlert/42.) - Teamfouls: IGR 4 – RHC 6.

SC Bison Calenberg – RSC Darmstadt 5:4 (4:4/1:1)

Einen hart erkämpften Sieg verbuchte Calenberg über engagierte Darmstädterinnen, die sich erst in der Verlängerung geschlagen geben mussten.

Beide Teams schenkten sich von Beginn an nichts, erarbeiteten sich viele Chancen – offenbarten aber auch große Defizite im Abschluss. So durften sich die Hessinnen, die nach „Blau“ für Lisa Dobbratz die mögliche Führung verpasst hatten (6.), nicht beschweren, als Kim Henckels die Bisons in Vorlage brachte (11.). Doch noch in den Jubel hinein gelang auch den Gästen durch Hannah Huth ihr erster Treffer (12.).

Dieses Wechselspiel setzte sich im zweiten Durchgang dann fort, als endlich aus den zahlreichen Möglichkeiten auch Tore erwuchsen: Anna Hartje legte vor (34.), Lotte Koch glich aus (35.). Beim dritten Akt dauerte es etwas länger, ehe Lotte Koch (41.) das 3:2 von Anna Hartje (38.) wieder egalisierte. Durchgang Nr. 4 brachte schließlich etwas Abwechslung, denn nun machte Lotte Koch den ersten Schritt (47.), doch auch Calenberg verstand sich in erfolgreicher Aufholjagd: Britt Johansson schoss die Bisons in die Verlängerung (49.).

Die wäre um ein Haar doch  noch abgeblasen worden als sich RSC-Spielerin Simone Firll Sekunden vor dem Abpfiff „Blau“ einhandelte. Doch auch die Gastgeberinnen waren vom Punkt nicht abgebrüht genug…

War die Verlängerung für die Niedersächsinnen ein Novum, mussten die Hessinnen schon zum dritten Mal „nachsitzen“. Und dabei wurde ihnen letztlich zum Verhängnis, dass sie schon neun Teamfouls auf dem Konto hatten, denn Nr. 10 brachte die Entscheidung: Nachdem hüben wie drüben zuvor vier Strafstöße nichts Zählbares eingebracht hatten, verwandelte Kim Henckels in diesem Fall souverän zum 5:4-Endstand (54.).

SC Bison Calenberg:C. Mayer; B. Johansson, A. Hasenheit, E. Schulze, K. Henckels, L. Dobbratz, A. Hartje, K. Nowotka, M. Paul. – RSC Darmstadt: J. Wortmann; M. Richter, S. Firll, L. Heger, L. Koch, H. Huth. – Schiedsrichter: K. Andres.

Torfolge: 1:0 (11.) K. Henckels, 1:1 (12.) H. Huth, 2:1 (34.) A. Hartje, 2:2 (35.) L. Koch, 3:2 (38.) A. Hartje, 3:3 (41.) L. Koch, 3:4 (47.) L. Koch, 4:4 (49.) B. Johansson, 5:4 (54./Direkter) K. Henckels. - Zeitstrafen: SCB 4 min (L. Dobbratz/6. - A. Hartje/20.) – RSC 2 min (S. Firll/50.) - Teamfouls: SCB 13 – RSC 11.
 

              

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