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Bundesliga Damen, 17. Spieltag: IGR setzt sich im Spitzentrio fest

(tg) Remscheid hält nach dem 4:1-Heimsieg über Gera weiter klar Kurs auf das DM-Halbfinale, das für Cronenberg nach der erneuten Nullnummer auf fremden Platz (0:2 in Düsseldorf) nunmehr in weite Ferne gerückt ist. Für die Düsseldorferinnen war der Sieg im Duell der Altmeister erst der zweite Saisonerfolg. 

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IGR Remscheid – RSC Gera 4:1 (1:0)
Gera war eine harte Nuss und lieferte sich vor allem in der ersten Hälfte einen offenen Schlagabtausch mit den Bergischen. Die konnten sich letztlich bei Torfrau Carolin Reinert bedanken, nicht in Rückstand geraten zu sein, da es in Abschluss immer wieder kräftig haperte. Umso erleichterter waren die Remscheiderinnen, als Saphira Giersch endlich das 1:0 gelang (24.).

Der Durchbruch war dies aber keineswegs, die quirligen Thüringerinnen hielten die Partei mit souveräner Defensive und schnellen Angriffen weiter offen. Doch ihnen stand das Glück nicht zur Seite, der mögliche Ausgleich wollte partout nicht gelingen. Und so war das Schicksal erbarmungslos: Celina Söhngen per Strafstoß (38.) und Sekunden später Lea Steinmetz machten für Remscheid alles klar. Das 1:3 per Direkten von Anna Behrendt kam für Gera zu spät, um noch eine Wende einzuleiten (45.). Den Schlusspunkt setzte schließlich Saphira Giersch (50.).       

IGR Remscheid:C. Reinert, L. Hochstein; S. Giersch, F. Kaub, J. Krause, C. Söhngen, K. Steinmetz, L. Steinmetz, A. Zech. – RSC Gera: C. Sommermeyer, L. Schmidt; S. Adam, J. Sudin, N. Sudin, A. Behrendt, M. Lewandowski. – Schiedsrichter: P. Thißen.

Torfolge: 1:0 (24.) S. Giersch, 2:0 (38./Direkter) C. Söhngen, 3:0 (39.) L. Steinmetz, 3:1 (45./Direkter) A. Behrendt, 4:1 (50.) S. Giersch. - Zeitstrafen: IGR 0 min – RSC 2 min (N. Sudin/38.) - Teamfouls: IGR 12 – RSC 9.
 

TuS Düsseldorf-Nord – RSC Cronenberg 2:0 (2:0)
48 Minuten lang neutralisierten sich die beiden Altmeister-Teams nahezu, die soliden Abwehrreihen ließen dabei nur wenig zu. Zwei Minuten lang gab es eine eindeutige Übermacht zugunsten der Düsseldorferinnen, die diesen Vorteil auch nutzten.

Es war von Beginn an ein Geduldspiel, beide Seiten wollten dieses prestigeträchtige Aufeinandertreffen auf keinen Fall verlieren. Dazu kam noch, dass sich Cronenberg durchaus noch Hoffnungen auf die Halbfinalteilnahme machte, während der TuS zu Hause endlich den zweiten Saisonsieg einfahren wollte. Entsprechend eng waren die taktischen Korsetts gezogen.

Folglich war das 1:0 von Marie Theiler (18.) schon ein Meilenstein, zumal die Dörper Cats nun gezwungen waren, zu reagieren. Dies taten sie auch, doch der in einer Auszeit zurechtgelegte Schachzug ging nach hinten los: Franziska Dlouhy enteilte nur zwei Minuten nach der Führung zum 2:0. Und diesen Vorsprung verteidigten die Gastgeberinnen nun mit allen Mitteln gegen die Cronenbergerinnen, die sich so richtig auch nicht aus der Deckung trauten. Die größte Chance, noch einmal ins Spiel zu kommen, vergaben die Dörper Cats in der 38. Minute, als der mögliche Anschlusstreffer per Strafstoß nach 10. TuS-Teamfoul verpasst wurde.    

TuS Düsseldorf-Nord:M. van der Fels (ab 26. L. Kittel); J. Delgado, M. Theiler, M. Rittler, R. Schulz, C. Baltes, L. Hansel, F. Dlouhy. – RSC Cronenberg: L. Spiecker; M. Tacke, A. Kaub, J. Spiecker, N. Fichtner, D. Stoll. – Schiedsrichter: W. Niestroy.

Torfolge: 1:0 (18.) M. Tacke, 2:0 (20.) F. Dlouhy. - Zeitstrafen: TuS 0 min – RSC 0 min - Teamfouls: TuS 10 – RSC 7.
 

Bundesliga Damen, 17. Spieltag: Der RSC Gera kommt zum Hackenberg

(tg) Auf Anhieb ins DM-Halbfinale: Für Liganeuling IGR Remscheid wird dieser Traum immer realistischer. Einen weiteren großen Schritt in diese Richtung können die Bergischen am Samstag machen – beim Heimspiel gegen den RSC Gera.

In Thüringen nahm der furiose Lauf der jungen Remscheiderinnen ihren Ursprung, mit 7:4 gewann das IGR-Team just an der Stelle, wo einige der Spielerinnen im Jahr zuvor als Gastaktive bereits Bundesligaluft schnuppern konnten. Nun kommt Gera erstmals an den Hackenberg (Sa., 14 Uhr) – und dies gleich in der Rolle des Underdogs. Zwar hatten sich die RSClerinnen vor der Serie selbst auf die Fahnen geschrieben, zumindest um die Vergabe der Halbfinalplätze ein Wort mitreden zu wollen. Doch von diesem Vorhaben wurde längst Abstand genommen, denn in acht Partien gelang erst ein Erfolg.



Ähnlich mau sieht es beim Altmeister TuS Düsseldorf-Nord aus, der – trotz regelmäßiger Einsätze in Bestbesetzung – erst drei Punkte eingesammelt hat. Dabei haben etliche der Spielerinnen in den vergangenen Jahren noch DM-Silber und -Bronze geholt. Derzeit aber läuft es bei den Rheinländerinnen überhaupt  nicht rund, weshalb sie gegen den RSC Cronenberg daheim durchaus in der Außenseiterrolle stehen (Sa., 18 Uhr – Rollsporthalle Unterrath). Die Dörper Cats gewannen das erste Aufeinandertreffen klar mit 6:2, was aber auch nur ein wenig darüber hinwegtröstet, das der Vizepokalsieger von 2017 im Kampf um die Halbfinalplätze wieder keine Rolle spielt.

 

Der Spieltag im Überblick …

… am 17. Februar 2018 mit dem 17. Spieltag – Teil1        Hinspiel         

IGR Remscheid - RSC Gera, 14.00 Uhr, Sporthalle Hackenberg


TuS Düsseldorf-Nord- RSC Cronenberg, 18.00 Uhr, Rollsporthalle Unterrath



 

Bundesliga Damen, 16. Spieltag: Zweite Saisonniederlage gegen Calenberg

(tg) Mit Iserlohn und den Wuppertaler Moskitos lösten an diesem Wochenende gleich zwei Teams vorzeitig ihr Ticket für das DM-Halbfinale. Beide Mannschaften lösten ihre Doppeleinsätze dabei souverän: Iserlohn überrollte Recklinghausen (12:2) und Darmstadt (12:1), Wuppertal siegte im Stadtderby glatt mit 6:0 über Cronenberg und tags darauf gegen Gera mit 8:3. Hinter dem Führungsduo trafen noch die Verfolger Remscheid und Calenberg aufeinander, mit knappen 3:2-Ausgang zugunsten der Niedersächsinnen. 

RHC Recklinghausen – ERG Iserlohn 2:12 (0:6)

Iserlohns volle Konzentration gilt dem Erreichen des Final-Four in der European Female League und dies bekamen die Recklinghäuserinnen in geballter Wucht zu spüren. Der deutsche Serienmeister nutzte die Möglichkeit, sich für höhere Aufgaben einzuspielen, konsequent aus und hatte nach gerade einmal etwas mehr als fünf Minuten den Dreier schon in trockenen Tüchern: Maren Wichardt (4.), Laura La Rocca (4.), Saskia Pothöfer (5.) und Svenja Runge (6.) hatten da schon ins Schwarze getroffen.

Mehr Spielerinnen hatten die Westfälinnen auch gar nicht im Aufgebot und dennoch bestimmte der Gast weiterhin klar das Geschehen. Die Vesterinnen konnten sich nur selten aus der Umklammerung lösen, schafften es aber immerhin, die Gegentrefferanzahl vor der Pause auf sechs zu beschränken. Saskia Pothöfer und Svenja Runge machten in der 16. Minute das halbe Dutzend voll.

Leonie Mackowiak machte dem RHC Hoffnung auf eine bessere zweite Hälfte, als sie zum 1:6 abschloss (27.). Jedoch postwendend kam durch Saskia Pothöfer die Antwort der Gäste (28.), die ab da wieder das Kommando führten. Maren Wichardt (34./43.), Saskia Pothöfer (39.) und Svenja Runge (45./50.) erhöhten in regelmäßigem Abstand, Annika Nohlen traf nochmals für die Gastgeberinnen (39.).       

RHC Recklinghausen:J. Wozniak; M. Schürmann, V. Ehlert, L. Mackowiak, A. Nohlen, M. Vahrsson, I. Schneider. – ERG Iserlohn: J. Ehlert; S. Pothöfer, M. Wichardt, L. La Rocca, S. Runge. – Schiedsrichter: K. Andres.

Torfolge: 0:1 (4.) M. Wichardt, 0:2 (4.) L. La Rocca, 0:3 (5.) S. Pothöfer, 0:4 (6.) S. Runge, 0:5 (16.) S. Runge, 0:6 (16.) S. Pothöfer, 1:6 (27.) A. Nohlen, 1:7 (28.) S. Pothöfer, 1:8 (34.) M. Wichardt, 2:8 (39.) A. Nohlen, 2:9 (39.) S. Pothöfer, 2:10 (43.) M. Wichardt, 2:11 (45.) S. Runge, 2:12 (50.) S. Runge. - Zeitstrafen: RHC 0 min – ERG 0 min - Teamfouls: RHC 6 – ERG 6.

SC Moskitos Wuppertal – RSC Cronenberg 6:0 (1:0)

Eine ganze Halbzeit lang arbeiteten sich die Moskitos im Derby an den Dörper Cats ab, ehe sie das Bollwerk knackten und ihren zweiten Tabellenplatz damit festigten. Tabea Lückenhaus war es, die kurz vor dem Kabinengang das erlösende 1:0 erzielte (24.). In der Pause durften die Cronenbergerinnen folglich noch auf die Punkte schielen, was sich nach Wiederbeginn aber schnell als vage Hoffnung entpuppte.

Yolanda Kahmann ließ es nur Sekunden nach Anpfiff zum zweiten Mal im RSC-Tor klingeln, ehe Maike Johannsen per Doppelpack (34./37.) endgültig die Richtung festlegte. Nochmals Yolanda Kahmann (42.) und in der Schlussminute schließlich Katja Hauck sorgten dafür, dass die Moskitos in Wuppertal weiterhin die klare Nr. 1 bleiben. 

SC Moskitos Wuppertal:A. Behrens, A. Kahmann; J. Stöckmann, Y. Kahmann, K. Hauck, T. Lückenhaus, N. Lückenhaus, M. Johannsen. – RSC Cronenberg: A. de Beauregard, L. Spiecker; M. Tacke, A. Kaub, J. Spiecker, La. Seidler, Le. Seidler, D. Stoll. – Schiedsrichter: M. Wittig.

Torfolge: 1:0 (24.) T. Lückenhaus, 2:0 (26.) Y. Kahmann, 3:0 (34.) M. Johannsen, 4:0 (37.) M. Johannsen, 5:0 (42.) Y. Kahmann, 6:0 (50.) K. Hauck. - Zeitstrafen: SCM 0 min – RSC 0 min - Teamfouls: SCM 4 – RSC 1.

IGR Remscheid – SC Bison Calenberg 2:3 (1:2)

Calenberg war für die jungen Remscheiderinnen erneut eine Nummer zu groß, wie schon im Hinspiel (2:4) gab es gegen die routinierten Bisons eine knappe Niederlage.

Dass es zwischen den beiden Verfolgern eng zugehen wird, zeigte sich schon in der Startphase. In hohem Tempo ging es hin und her, dass zwischen den Treffern von Celina Söhngen und Anna Hartje (beide 8.) nur wenige Sekunden lagen, war also keine Überraschung. Diese beiden Tore blieben aber erstaunlicher Weise lange Zeit die einzigen zählbaren Eindrücke. Was nicht daran lag, dass es keine Gelegenheiten gab - beide Teams erarbeiteten sich eine Vielzahl an Einschussmöglichkeiten, vor den Toren ging es immer wieder hoch her -, sondern n den guten Paraden von Carolin Reinert (IGR) und Claudia Mayer (SCB). Dass die Bisons schließlich mit knapper Führung nach Tor von Anna Hartje (21.) in die Pause gingen war letztlich ein Stück weit Zufall.

Nach dem Seitenwechsel ging es in ähnlicher Manier weiter, wobei dieses Mal zunächst die Remscheiderinnen das nötige Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite hatten und durch Lea Steinmetz ausglichen (36.). Im weiteren Spielverlauf hatten dann erneut beide Seiten immer wieder den Führungstreffer auf dem Schläger, doch die Torfrauen blieben konzentriert und somit fehlerfrei. Nur ein einziges Mal landete die Kugel noch einmal im Tornetz, gegen Kim Henckels Schuss war IGR-Torsteherin Carolin Reinert machtlos (43.).

IGR Remscheid:C. Reinert, L. Hochstein; S. Giersch, F. Kaub, J. Krause, C. Söhngen, K. Steinmetz, L. Steinmetz. – SC Bison Calenberg: C. Mayer; A. Hartje, B. Johansson, A. Hasenheit, L. Dobbratz, E. Schulze, K. Henckels, M. Paul, K. Nowotka. – Schiedsrichter: D. Loewe.

Torfolge: 1:0 (8.) C. Söhngen, 1:1 (8.) A. Hartje, 1:2 (21.) A. Hartje, 2:2 (36.) L. Steinmetz, 2:3 (43.) K. Henckels. - Zeitstrafen: IGR 0 min – SCB 0 min - Teamfouls: IGR 6 – SCB 5.

RSC Darmstadt – ERG Iserlohn 1:12 (1:7)

Unter einem Dutzend macht es der deutsche Meister derzeit nicht: In Darmstadt erreichte Iserlohn zum vierten Mal in Folge diese Treffermarke – und dies erneut in Minimalbesetzung.

Laura La Rocca hatte schon gleich den ersten ERG-Angriff verwertet, doch auch die Hessinnen zeigten sich zu Beginn treffsicher und glichen durch Lotte Koch schnell wieder aus (4.). Dass Maren Wichardt Iserlohn postwendend in Führung schoss (5.), war für die Gastgeberinnen ärgerlich, zumal sie in der Folge auf Augenhöhe mithielten. Einzig im Abschluss klappte es beim RSC nicht wie gewünscht, was sich Mitte des Durchgangs rächte: Binnen vier Minuten schossen Maren Wichardt (2) und Laura La Rocca die Gäste auf 5:1 davon.

Nachdem sich noch vor dem Seitenwechsel auch noch Svenja Runge (21.) und Saskia Pothöfer (25.) in die Torschützenliste eingetragen hatten, ließen es die vier Westfälinnen nach Wiederanpfiff und dem schnellen 8:1 von Laura La Rocca (31.) ruhiger angehen. Der Vorsprung war groß genug, dass sich Darmstadt keine Hoffnungen mehr machte, wenngleich sich die Krokodile weiter redlich mühten, weitere Tore zu erzielen. Diese gelangen an diesem Tag aber nur noch dem Spitzenreiter, der durch Svenja Runge (2), Maren Wichardt und Laura La Rocca in den Schlussminuten noch das Dutzend voll machte.    

RSC Darmstadt:J. Wortmann, N. Uhl; M. Richter, L. Heger, H. Huth, L. Koch, J. Sieger. – ERG Iserlohn: J. Ehlert; S. Pothöfer, M. Wichardt, L. La Rocca, S. Runge. – Schiedsrichter: O. Fischer.

Torfolge: 0:1 (1.) L. La Rocca, 1:1 (4.) L. Koch, 1:2 (5.) M. Wichardt, 1:3 (13.) L. La Rocca, 1:4 (17.) M. Wichardt, 1:5 (17.) M. Wichardt, 1:6 (21.) S. Runge, 1:7 (25.) S. Pothöfer, 1:8 (31.) L. La Rocca, 1:9 (41.) S. Runge, 1:10 (43.) M. Wichardt, 1:11 (44.) L. La Rocca, 1:12 (50.) S. Runge. - Zeitstrafen: RSC 0 min – ERG 0 min - Teamfouls: RSC 5 – ERG 1.

SC Moskitos Wuppertal – RSC Gera 8:3 (4:1)

Mit ihrem elften Saisonsieg haben die Moskitos die Halbfinal-Qualifikation nun endgültig in trockenen Tüchern, wobei sie sich gegen Gera lange Zeit schwerer taten als das Ergebnis vermuten lässt. So gehörte die Startphase klar den Thüringerinnen, die durch Anna Behrendt folglich auch verdient in Führung gingen (6.). Erst zur Mitte des ersten Durchgangs fanden dann auch die Gastgeberinnen ihren Rhythmus, wobei ihnen auch zu Gute kam, dass Naomi Lückenhaus (14.) und Maike Johannsen (15.) binnen weniger Augenblicke den Spieß umdrehten. Nach einem weiteren Doppelschlag kurz vor der Pause – Yolandas Kahmann (20.) und  Naomi Lückenhaus (23.) – schien das Spiel dann seinen erwartete Verlauf zu nehmen.

Aber auch der Start in die zweite Spielhälfte misslang den Wuppertalerinnen gründlich, Jessica Sudin (27.) und Anna Behrendt (28.) nutzten dies konsequent aus und brachten Gera wieder auf Schlagdistanz heran. Nun aber setzten die Gäste zu früh alles auf eine Karte und rannten beim Versuch, den Ausgleich schnell folgen zu lassen, ins offene Messer: Maike Johannsen (31.), Naomi Lückenhaus (32.) und Yolanda Kahmann (33.) ließen den Sportclub auf 7:3 enteilen. Danach war es keine große Mühe mehr für die Gastgeberinnen, den Sieg ins Ziel zu bringen. Kurz vor dem Abpfiff setzte Maike Johannsen den Schlusspunkt.   

SC Moskitos Wuppertal:A. Behrens, A. Kahmann; J. Stöckmann, Y. Kahmann, K. Hauck, T. Lückenhaus, N. Lückenhaus, M. Johannsen. – RSC Gera: L. Schmidt; S. Adam, J. Sudin, N. Sudin, A. Behrendt, M. Lewandowski. – Schiedsrichter: A. Feiteira.

Torfolge: 0:1 (6.) A. Behrendt, 1:1 (14.) N. Lückenhaus, 2:1 (15.) M. Johannsen, 3:1 (20.) Y. Kahmann, 4:1 (23.) N. Lückenhaus, 4:2 (27.) J. Sudin, 4:3 (28.) A. Behrendt, 5:3 (31.) M. Johannsen, 6:3 (32.) N. Lückenhaus, 7:3 (33.) Y. Kahmann, 8:3 (47.) M. Johannsen. - Zeitstrafen: SCM 2 min (N. Lückenhaus/48.) – RSC 0 min - Teamfouls: SCM 5 – RSC 3.

 

Bundesliga Damen, 16. Spieltag: Die IGR-Damen wollen was gutmachen

Sieben Spiele hat das blau-weiße Damenteam der IGR in dieser Saison absolviert. Sechs davon wurden siegreich beendet und nur eines ging verloren, eben das beim SC Bison Calenberg. Unsere Damen, die - das darf man nicht vergessen - ihre erste Bundesligasaison spielen und dabei schon für Furore gesorgt haben, treten gegen den amtierenden Vizemeister an. Der liegt in der aktuellen Tabelle mit 14 Punkten einen Platz hinter dem Dritten IGR, der es auf 18 Zähler bringt. Dabei hat Calenberg noch ein Spiel mehr absolviert. Auch wenn sich die Niederlage in Niedersachen mit 2:4 in Grenzen hielt, wurde dem Team dort doch seine Grenzen aufgezeigt. Die Bison-Damen mit ihrer routinierten und körperbetonten Spielweise kauften dem jungen IGR-Team den Schneid ab. Das wollen die Blau-weißen um Trainer Markus Feldhoff heute nicht zulassen und in eigener Halle auf Tuchfühlung mit den Tabellenführern Iserlohn und Moskitos Wuppertal bleiben. Gute Nachrichten gibt es derweil von der Langzeitverletzten Annika Zech zu berichten. Sie wird in den nächsten Wochen wieder zum Team stoßen und es weiter verstärken. 

 

Bundesliga Damen, 14. Spieltag: Die IGR muss Darmstadt-Spiel verschieben


Das für den kommenden Samstag angesetzte Bundesligaspiel der Damen zwischen dem RSC Darmstadt und der IGR Remscheid wurde zwischenzeitlich abgesagt. Der IGR gehen nach der Verletzung von Friederike Kaub vom vergangenen Samstag und weiteren Krankmeldungen im Laufe der Woche die Spielerinnen aus. Den verletzten und erkrankten Spielerinnen von dieser Stelle gute Besserung, das Spiel wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. 


 

              

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